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	<title>schwarzradar - Technik ∙ Meinungen ∙ Triviales &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Ausgerechnet der Papst&#8230; Kindesmissbrauch, Holocaustleugner und Moralprediger?!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lieber Papst, Du hast als Chef Deiner Firma „Katholische Kirche“ die Verantwortung für Deinen Laden. Die katholische Kirche steht seit Jahrhunderten für Gewalt und Unrecht. Wo kommt z.B. all das Gold in Deinen Kirchen her, wie viel davon habt ihr bezahlt, wie viel habt ihr davon einfach mit dem Schwert genommen? In Deinem Laden werden [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Papst,</p>
<p>Du hast als Chef Deiner Firma „Katholische Kirche“ die Verantwortung für Deinen Laden. Die katholische Kirche steht seit Jahrhunderten für Gewalt und Unrecht. Wo kommt z.B. all das Gold in Deinen Kirchen her, wie viel davon habt ihr bezahlt, wie viel habt ihr davon einfach mit dem Schwert genommen?</p>
<p>In Deinem Laden werden und wurden in allen Jahrzehnten hunderte oder gar tausende Kinder missbraucht. Deine „Angestellten“ haben seit jeher Kinder körperlich, seelisch und sexuell Misshandelt. In Deinem Laden gibt es Menschen die den Holocaust leugnen und Du lieber deutscher Papst hast sogar den Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen Einer Deiner Vorgänger hat wenig bis nichts unternommen um ein paar Juden vor der Vernichtung zu retten.<span id="more-634"></span></p>
<div id="attachment_638" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><strong><img class="size-full wp-image-638  " style="border: 8px solid black;" title="bischoff-friedrich-coch-hitler" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2011/09/bischoff-friedrich-coch-hitler.jpg" alt="" width="256" height="184" /></strong><p class="wp-caption-text">Bischof Friedrich Coch macht für Hitler den Hitlergruss in Dresden, 10.12.1933</p></div>
<p>Ihr lasst noch heute, wie im Mittelalter, mit Hilfe des Staates den Diebstahl gerade an armen Leuten zu. Jeder Arbeitslose muss Kirchensteuer bezahlen, ob er Deine Firma mag oder nicht und das nur um Dir und Deinen Vasallen ein schönes Leben zu ermöglichen. Es gibt aus unerfindlichen Gründen nahezu keine juristische Strafverfolgung Deiner kriminellen Schergen. Dir fällt nix weiter ein die schuldig gewordenen Banditen Deiner katholischen Kirche zu versetzten und irgendwas von Sühne zu sabbern.</p>
<p>Du förderst in alter Tradition den Genozide in Afrika. In Afrika grassiert die neue „schwarze Pest“ – AIDS. Und Du stellst Dich hin und untersagst Deinen Glaubensgenossen die Benutzung von Kondomen. Das ist Mord!</p>
<p>Nein, wir sind nicht Papst wie uns die billigen Medien suggerieren möchten. Wenn es einen Teufel gibt, dann kann ich mir gut vorstellen Du es bist. Weil es gibt keine Person/Institution die perfider und zynischer ist wie Du.</p>
<p>Für mich als normal denkender Mensch ist es unbegreiflich warum man Dich ausgerechnet vor dem Bundestag sprechen lässt. Du hast dort nichts zu suchen! Mal abgesehen davon, das die Vermischung von Staat und Politik eine extrem gefährliche Mixtur ist. Es ist nicht nur eine unverfrorene Anmaßung von Dir, lieber Papst, das Du mit Deinem Selbstverständnis vor dem Bundestag eine moralgeprägte Rede hältst, auch von Deiner Gönnerin Angela Merkel ist es eine zutiefst ignorante Entscheidung einen Firmenchef wie Dich auf eine „demokratische“ Bühne zu lassen.</p>
<p>Bei jedem anderen Chef einer Organisation mit einem vergleichbaren Background wie dem der katholischen Kirche, würden bei der Einreise die Handschellen klicken. Du darfst jedoch straffrei das Land betreten und bekommst sogar noch eine große Bühne.</p>
<p>In diesem Sinne, angenehmen Aufenthalt in Deutschland&#8230; lieber deutscher Papst!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-641" title="Katholikenmit_Hitlergruss" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2011/09/Katholikenmit_Hitlergruss.jpg" alt="" width="400" height="288" /></p>
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		<title>Die Herausforderung – 2 Stunden in einem Flugzeug voller Italiener.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kleine italiener nerven]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte mich auf dem Flughafen nach dem einchecken gleich zum Gate begeben um dort noch ein bischen Zeitung zu lesen oder mit meinem Handy ein wenig im Internet zu surfen. Irgendetwas war diesmal anders. Es war laut, hektisch und der unschöne Sound von Palaver erfüllte den Raum. Das war mein erster Flug nach Rom, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich auf dem Flughafen nach dem einchecken gleich zum Gate begeben um dort noch ein bischen Zeitung zu lesen oder mit meinem Handy ein wenig im Internet zu surfen.</p>
<p>Irgendetwas war diesmal anders. Es war laut, hektisch und der unschöne Sound von Palaver erfüllte den Raum.</p>
<p>Das war mein erster Flug nach Rom, und auch die erste Reise nach Italien. Man hört hin und wieder  das kleine Menschen stetig um Aufmerksamkeit buhlen. Oftmals tun sie das eben auch mittels Lautstärke. Es muss was dran sein. Die Italiener die mit mir auf das Flugzeug warteten waren im Schnitt alles kleine Männleins. Aber sie hatten fast alle eines gemeinsam, sie redeten laut und irgendwie scheint ihr Mund, oder ihre Zunge direkt mit ihren Armen verbunden zu sein. Immer wenn sie redeten bewegten sie ihre Arme im Takt ihrer Worte. Jeder dieser kleinen Italiener strengte sich offenbar an um wichtig zu erscheinen.</p>
<p>Ich verstehe ihre Sprache nicht, daher weiß ich nicht was gegenstand all ihrer aufgeregten Konversationen war. Vielleicht waren sie, jeder einzelne, ja tatsächlich unglaublich wichtig und retteten das Klima der Welt oder berieten Strategien um den Hunger in Afrika zu beseitigen.</p>
<p>Ich hoffe nicht, das ich ihnen unrecht tue wenn ich das Gefühl beschreibe das mich ergriff. Ich fand die kleinen Italiener lustig, ein wenig fremd schämen war auch dabei. Warum muss man die gesamte Umwelt mit seinen Palaver nerven.</p>
<p>Selbst im Flugzeug hörte das Lautstärke Palaver nicht auf. Nach vielen vielen Flügen in den vergangenen Jahren, kann ich behaupten, das war der unangenehmste und lauteste Flug. Aus alle Richtungen war das übertieben laute Geschwätz eines Italieners zu hören. Zwei Reihen vor mir habe ich eine Frau beobachtet die nahezu ununterbrochen geredet hat. Dabei bewegte sich ihr gesamter Körper, den Kopf hat sie dabei am heftigsten beansprucht.Als wenn ihr Palaver nicht  ausreichen würde wollte sie offensichtlich unter Einsatz ihres gesamten Körpers nochmals die Bedeutung ihres Geschwätzes unterstreichen.</p>
<p>Arrogant und Ignorant sind diese kleinen Nervensägen auch. Wenn sie kein menschliches Gegenüber haben was sie vollsprechen können, dann telefonieren sie. Das natürlich genauso laut. Im Flugzeug ignorieren sie direkte Ansprachen vom Flugpersonal. Obwohl der Flugbegleiter einige Personen direkt angesprochen hat und darum bat doch bitte das Telefon auszuschalten, scherte es die kleinen Plagegeister nicht im geringsten. Sie drehten sich demonstrativ weg und telefonierten einfach weiter. Ich habe gestaunt, das man dieses ungehörige Gesindel nicht sofort aus dem Flieger geworfen hat und zusätzlich noch eine Strafe von mehreren Tausend Euro ausgesprochen hat.</p>
<p>Was ich auch noch nicht erlebt habe, bereits circa 2 Minuten vor dem Aufsetzen zur Landung, klingelten bereits 4 Telefone. Und noch bevor das Flugzeug stehen blieb, sind die kleinen Italieners wie von einer Tarantel gebissen aufgestanden um ans Handgepäck zu kommen und zur Tür zu stürmen. Zum ersten mal habe ich einen Flugbegleiter erlebt der nicht nur mehrmals aufgefordert hatte sich sofort wieder hinzusetzten und dabei (berechtigt) richtig laut geworden ist. Und die Plagegeister haben es dennoch einfach ignorieren. Das ist eine besondere Form der Arroganz – unglaublich.</p>
<p>Deutsche Flugreisende, eigentlich ausschließlich in Touristenbombern, können auch laut sein. Allerdings ist das immer nur einer oder zwei die Lautstark dümmliche Witze erzählen oder einfach meinen sie wären unglaublich lustig und jeder will es hören.</p>
<p>Aber in diesem Flugzeug kam es von allen Seiten. Nachdem ich in Rom angekommen war, flüchtete ich schnell aus dem Flughafengebäude und musste mich für ein paar Minuten auf eine Bank setzten um etwas Ruhe zu tanken.</p>
<p>So hat jedes Volk seine ureigene Mentalität – aber das gerade die Italiener, deren Wein ich so gern trinke und ich nicht nur ihren Käse über alles Schätze, mich derartig nerven und meine Geduld bis auf´s äußerste Strapazieren, hätte ich nicht gedacht.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikipedia bettelt wieder um Geld. Wird Wikipedia richtig verstanden oder massiv fehleingeschätzt?</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/wikipedia-spenden-jimmy-wales</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jimmy wales]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wenn ich auf Wikipedia bin, sehe ich einen Balken auf dem man erkennen kann, wie viel noch zur gespendeten Million fehlt. Heute steht im immer sichtbaren Bereich von Wikipedia in riesigen Buchstaben &#8220;Bitte lesen: Ein persönlicher Aufruf von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales&#8221; &#8211; offensichtlich ist das Geld mal wieder alle und der Spendenbalken reicht nicht [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-470" style="margin-left: 9px; margin-right: 9px;" title="bettler" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/12/bettler.jpg" alt="bettler" width="300" height="176" />Immer wenn ich auf Wikipedia bin, sehe ich einen Balken auf dem man erkennen kann, wie viel noch zur gespendeten Million fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute steht im immer sichtbaren Bereich von Wikipedia in riesigen Buchstaben <em>&#8220;<strong>Bitte lesen: Ein persönlicher Aufruf von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales&#8221;</strong></em> &#8211; offensichtlich ist das Geld mal wieder alle und der Spendenbalken reicht nicht mehr aus.<br />
Nun ist das sympathische Gesicht des Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zu sehen, und gleich darunter seinen herzzerreißenden Aufruf doch wieder Geld zu spenden. Wikipedia soll halt weiter existieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich finde Wikipedia auch sehr nützlich, ich bin hin und wieder dort. Wenn ich etwas genau wissen will, ist Wikipedia für mich jedoch lediglich der Anfang einer Recherche.</p>
<p style="text-align: justify;">Wikipedia ist für mich niemals eine vertraute Quelle des gesicherten Wissens. Es ist vergleichbar mit einem großen kollektiven Gehirn des zusammengefassten Allgemeinwissens in dem man erfahren kann, welches Wissen oder welche Informationen es gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wirklich relevanten Quellen stehen  noch immer in den Bibliotheken oder können z.B. mit speziellen wissenschaftlichen Suchmaschinen aus der Fülle der Online-Ressourcen gefiltert werden. Nicht umsonst warnen viele Professoren ihre Studenten regelmäßig vor dem Gebrauch von Wikipedia, ganz besonders beim Schreiben von Hausarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ganz unbestritten den Charme von Wikipedia ausmacht, ist klar: man verschafft sich dort sehr schnell einen Überblick zum jeweils gesuchten Thema. Aber die Relevanz der dort veröffentlichten Artikel ist mehr als kritisch zu betrachten. So kann ein interessierter Pförtner  und Hobby-Archäologe einen Wiki-Eintrag schreiben, z.B. „<em>Über die Bedeutung der neolithischen Kreisgrabenanlagen</em>&#8220;. Dieser kann aber muss nicht im Entferntesten stimmen. Es ist keineswegs abwertend gemeint, aber riskante Realität.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Neigung der Menschen zu glauben, dass alles was im Internet oder in Zeitungen steht stimmt, sowie das Prinzip von Wikipedia, macht Wikipedia eigentlich wissenschaftlich irrelevant, vielleicht ein wenig gefährlich und zu in Teilen informativen und unterhaltsamen Institution &#8211; mehr nicht!<br />
Ganz anders sieht das wohl der Gründer Jimmy Wales. Obwohl er das Problem selber in seinem aktuellen <em><span style="text-decoration: line-through;">Bettelbrief </span></em>Spendenaufruf klar benennt: <em><strong>„Eine Person schreibt etwas, jemand anders verbessert es ein bisschen, und mit der Zeit wird es immer besser.&#8221;</strong></em> &#8211; Wer sind diese Personen und was befähigt sie dazu dies zu tun?!</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich wird in diesem Aufruf wohl etwas Entscheidendes entweder bewusst oder aus selbsttäuschen etwas verwechselt. So schreibt der Autor: <em><strong>„Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder Mensch freien Zugang zum gesamten Wissen der Menschheit hat.&#8221;</strong></em> &#8211; Selbst wenn er es rein visionär meint, ist es ein durchaus löblicher Wunsch, aber fernab jeder Realität. Über die Informationsfreiheit in China braucht man sicher an dieser Stelle nicht einzugehen. Das gleiche Problem existiert in Russland &#8211; nicht konforme Meinungen werden dort heute schärfer kontrolliert und geahndet als in der DDR. Über die Manipulationen von Wikipedia-Einträgen durch verschiedene Interessenvertreter wie Firmen und Regierungen konnte man in der Vergangenheit regelmäßig lesen &#8211; natürlich nur von den bekanntgeworden Fällen &#8211; wer weiß was wir nicht wissen!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich mag Wikipedia habe aber ein Problem mit solchen Spendenaufrufen. Warum soll man für eine Webseite spenden die man mag. Warum soll ich Geld geben für fremder Leute Projekte. Ich selbst betreibe einige Seiten, eine halte ich für wichtig &#8211; aber in Gottes Namen &#8211; ich würde sicher nicht auf die Idee kommen, für meine privaten Projekte virtuelle Fußgänger um Geld zu bitten. Ich persönlich halte Wikipedia, aus oben genannten Gründen auch nicht für eine wichtige Institution oder Verein und von daher halte ich die Worte in diesem Spendenaufruf einfach für eine manipulative Unverfrorenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Geld schenke ich nicht privaten Webseiten-Projekten, entweder behalte ich es oder gebe es für, aus meiner Sicht, wirklich wichtige Dinge aus.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://wikimediafoundation.org/wiki/AppealCH/de?utm_source=2009_Jimmy_Appeal4&amp;utm_medium=sitenotice&amp;utm_campaign=fundraiser2009&amp;referrer=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMaildrop&amp;target=Appeal" target="_blank">Link zum Wikipedia Spendenaufruf</a></p>
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		<title>Jamaika Urlaub &#8211; eine Reise in die Karibik und Deutschland den Rücken kehren.</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/jamaika-urlaub-reise-karibik-onlinebuchen</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[terrorgefahr deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder ist die vorbei, die gute Sommerzeit, auf die ich fast das ganze letzte Jahr gewartet habe. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Es regnet und schon bald wird es anfangen schneien. Die geplanten Ausflüge ins Freie werden gestrichen und die Pullover ausgepackt. Da ich mich aber dem ganzen Trübsinn auf keinen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ist die vorbei, die gute Sommerzeit, auf die ich fast das ganze letzte Jahr gewartet habe. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Es regnet und schon bald wird es anfangen schneien. Die geplanten Ausflüge ins Freie werden gestrichen und die Pullover ausgepackt. Da ich mich aber dem ganzen Trübsinn auf keinen Fall anschließen will, gönne ich mir einen <a title="jamaica reise buchen online" href="http://www.jamaica-urlaub.de/suche.php?action=2&amp;ziel=MBJ" target="_blank"><strong>Urlaub auf Jamaica.</strong></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Warum auch nicht? Man gönnt sich ja sonst nichts!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich will nach Jamaika! Ich will in die Sonne! Am Strand liegen und sich von den dunkelhäutigen Bikini-Schönheiten kalte Fruchtcocktails servieren lassen. Dann ab ins kühle Meer und sofort den grauen Alltag vergessen. Denn jetzt ist erstmal Urlaub angesagt. <strong>Urlaub auf Jamaika</strong>. Reggae – Musik und Sonnenuntergänge. Strand, Wellen und Palmen. Und dazu noch 20 Grad im Schatten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Warum das Unwetter in der grauen und stressigen Großstadt ertragen, wenn das nächste Flugzeug einen schnell und bequem auf die sonnige Insel in der Karibik bringen kann. Denn genau dort werd ich ab morgen Ferien machen. Die Taschen sind schon gepackt, jetzt heißt es noch einmal schlafen und schon beginnt der lang ersehnte <strong><a title="jamaika urlaub buchen online" href="http://www.jamaica-urlaub.de/" target="_blank">Jamaika Urlaub.</a></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Während es hier jeden Tag wie aus dem Eimer schüttet und der Himmel ständig bedeckt ist, sind die Mindesttemperaturen auf Jamaika selten unter 20 Grad. Die paradiesische Schönheit der karibischen Natur lassen sich unmöglich in Worte fassen. Wunderschöne Wasserfälle und bunte exotische Pflanzenwelt, weiße Sandstrände wie im Bilderbuch und freundlichen und gutgelaunten Einheimischen – ein <strong>Jamaica Urlaub</strong> ist einfach die beste Medizin gegen Herbstmelancholie und Winterdepressionen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Warum also nicht das Leben in vollen Zügen genießen? Man lebt ja schließlich nur ein Mal. Ab in den Jamaica Urlaub!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rette Deine Freiheit &#8211; Kompetenzlose Politiker ingorieren jegliche Vernunft</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/rette-deine-freiheit-alexander-lehmann-kinderpornos-im-netz</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 11:20:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das die Politiker unserer Regierung immer dreister das Volk von Hacken bis Nacken belügen und verscheißern ist insoweit bereits zur Normalität und Tradition (Die Rente ist sicher) geworden, dass es alle wissen und dennoch Schulterzuckend Akzeptanz walten lassen. Ich gebe ohne jegliche Schuldgefühle zu, dass ich ebenso ein gleichgültiger Bürger geworden bin. Und das hat [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das die Politiker unserer Regierung immer dreister das Volk von Hacken bis Nacken belügen und verscheißern ist insoweit bereits zur Normalität und Tradition (Die Rente ist sicher) geworden, dass es alle wissen und dennoch Schulterzuckend Akzeptanz walten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gebe ohne jegliche Schuldgefühle zu, dass ich ebenso ein gleichgültiger Bürger geworden bin. Und das hat einen Grund… Ich habe keine Zeit für Dinge die ich nicht ändern kann. Aber eine Meinung habe ich trotzdem.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahlen sind für mich zu einem Marketinginstrument der &#8220;Demokratie&#8221; verkommen. Eine spektakuläre Veranstaltung um dem Volk das Gefühl zu geben, tatsächlich etwas bewegen zu können. Alles grober Unfug&#8230; Egal welche Partei nun gerade das Land &#8220;regiert&#8221; &#8211; den Leuten geht es schlechter, sie werden ärmer trotz Arbeit, die Arbeitslosigkeit wird größter, das Gesundheitssystem ist krank. Keine CDU und keine SPD ist in der Lage etwas daran zu ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">5 Milliarden Euro wurden innerhalb einer Woche für Banken freigemacht. Über den Bau eines Kindergartens oder die Renovierung von Schulruinen wird jahrelang über ein paar lumpige Tausender debattiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis der Bildungspolitik in der letzten 20 Jahre ist so schlecht, dass heutige Schulabgänger in der Mehrheit weder schreiben noch rechnen können. Wer es nicht glaubt, setzt sich mal eine halbe Stunde in ein Einkaufszentrum oder auf einen Bahnhof und hört mal den Jugendlichen zu. So wie sie rechnen und schreiben können, sprechen sie &#8211; falsch und unverständlich. Es ist einfach egal wer regiert… für uns als Bürger gibt es keine positiven und spürbaren Veränderungen. Hier unten kommt nix an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde zum ersten mal nicht wählen. Nein, ich werde in die Wahlkabine gehen und meinen <strong>SCHEIN UNGÜLTIG</strong> machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meinem Empfinden, wird die Kompetenzlosigkeit der politischen Vorschläge offensichtlich regelrecht kultiviert. Immer absurder und immer abstrakter werden die Entwürfe der Maßnahmen um zum Beispiel Terror zu bekämpfen und die seit einiger Zeit laufenden Diskusionen um die „Vernichtung der Kinderpornografie“. Selbst dann, wenn kompetente Instanzen die Sinnlosigkeit solcher Maßnahmen genau dokumentieren, behaupten die Narren der Politischen Ämter einfach dass es nicht stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin dankbar, dass es Menschen wie Alexander Lehmann gibt. Er produziert Videos die mittels grafischer und sprachlicher Gewandtheit <span> </span>die kaputten und obskuren Flausen unserer Politiker auf den Punkt bringen. Sein erster Erfolg <a title="Du bist Terrorist" href="http://www.schwarzradar.de/wir-sind-terroristen-der-brger-aus-den-augen-der-politiker" target="_blank">„Du bist Terrorist</a>“ ging durch das Netz wie eine Rakete und hat von der denkenden Bevölkerung Zustimmung geerntet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Werk <strong>„Rette Deine Freiheit“</strong> von <strong>Alexander Lehmann</strong> richtet sich gegen die vor Blödheit strotzenden Vorschläge seitens teuerst bezahlter Politiker die sich eisenhart gegen Vernunft und Wissen stellen und offensichtlich wirklichen allen ernstens glaubhaft machen wollen, dass virtuelle Stoppschilder den Kinderpornosumpf trocken legen. In nur wenigen Minuten werden eindrucksvoll gewichtige Gründe dokumentiert, wie Sinnlos, Weltfremd, und teuer die tollen Maßnahmen sind um Kinderpornos aus der Welt zu verbannen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier der Link zum Video „Rette Deine Freiheit“ von Alexander Lehmann</p>
<p>[youtube OwrMroEiHj0]</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit Umfragen Geld verdienen?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 13:27:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[umfragen geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit neuester Zeit setzen sich die Onlineumfragen im Internet immer mehr als eine Alternative zu den „klassischen“ Telefonumfragen durch. Auf diese Weise konnten bereits zuverlässige Aussagen in den Wahlprognosen gemacht werden, auch wenn die neue Methode noch einige Schwächen im System hat. So nutzen z.B. etwa 66 % der Deutschen das Internet, wobei es alters- und bildungsspezifische Unterschiede im Umgang damit vorhanden sind. Es sind also vor allem die kleineren Parteien, die von den Meinungsumfragen im Internet profitieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem 4. und 7. Juni 2009 fand zum siebten Mal die Direktwahl zum Europäischen Parlament statt, an der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union teilgenommen haben. Europaweit lag die Wahlbeteiligung bei 43,2 % und damit 2,2 % unter dem Wert von 2004.</p>
<p>Die stärkste Zunahme erfuhr die christdemokratisch konservativ ausgerichtete Volkspartei (EVP), die in Deutschland durch die CDU und CSU repräsentiert wird und seit 2004 mit 40 Sitzen im Europäischen Parlament am stärksten vertreten ist. Deutliche Verluste erlitt die Sozialdemokratische Partei Europas (in Deutschland durch die SPD repräsentiert und mit 23 Sitzen beteiligt). Die größte Zunahme hatte die Europäische Grüne Partei (EGP) zu verzeichnen, wo die Grüne Partei Deutschlands seit 2004 mit 13 Sitzen im europäischen Parlament vertreten ist.</p>
<p>Die genauen Prognosen werden dadurch erschwert, dass es noch nicht ganz klar auszumachen ist, welche nationalen Parteien zu welchen Fraktionen gehören. Die genaue Zusammensetzung der Parteifraktionen wird spätesten zum 14. Juli, dem Tag der ersten konstituierenden Sitzung des Europäischen Parlaments, bekannt gegeben.</p>
<p>Auch auf nationaler Ebene haben die Bürger in Deutschland bald wieder die Möglichkeit, den künftigen politischen Kurs mitzubestimmen und zwar bei der kommenden Bundestagswahl am 27. September 2009. Nach den Ergebnissen der von der Meinungsforschung durchgeführten Umfragen liegt die CDU, die bei den vorigen Wahlen 27, 8 % der Stimmen bekam, zusammen mit der CSU an der Spitze der Erwartungsskala. Auf dem zweiten Platz befindet sich die SPD, welche 2005 mit 34,2 % den größten Anteil der Wählerstimmen zu verzeichnen hatte. Die FDP, bisher mit 9,8 % die drittstärkste Partei, ist nach den Meinungsumfragen weiterhin auf dem dritten Platz, dicht gefolgt von den Grünen. Die Prozentzahl der Wahlbeteiligten bei den vorigen Wahlen lag bei 77,7.</p>
<p>Seit neuester Zeit setzen sich die Onlineumfragen im Internet immer mehr als eine Alternative zu den „klassischen“ Telefonumfragen durch. Dies gilt nicht nur für Meinungsumfragen bezüglich politischer Themen. Auf diese Weise wurden bereits zuverlässige Aussagen in den Wahlprognosen gemacht, auch wenn die neue Methode noch einige Schwächen im System hat.</p>
<p>So nutzen z.B. etwa 66 % der Deutschen das Internet, wobei alters- und bildungsspezifische Unterschiede im Umgang damit vorhanden sind. Es sind also vor allem die kleineren Parteien, die von den Meinungsumfragen im Internet profitieren.<br />
Die Vorteile der Onlineumfragen liegen zum großen Teil in ihrer Anonymität. Die Teilnehmer können selbst entscheiden, wann sie an der Umfrage teilnehmen und die Antworten fallen aufgrund der Abwesenheit eines Interviewers ehrlicher aus.<br />
Der fehlende Druck während der Internet Umfrage ermöglicht eine bessere Datenqualität, so die Befürworter der Onlineumfragen.<br />
Da die Telefonumfragen wegen der Art der Kontaktierung in der Bevölkerung auf immer weniger Sympathie stoßen, können sich die zum Teil auch bezahlten Meinungsumfragen im Netz in absehbarer Zeit als eine modernere und diskretere Methode durchsetzen.</p>
<p>Hier hat sich sogar eine Umfrageszene entwickelt. Zum Teil nebenbei oder eben als kleine regelmäßige Einkommensmöglichkeit nehmen Menschen aller “Bevölkerungsschichten” an bezahlten Umfragen online teil. Es wird nicht nur Bargeld ausgeschüttet, sondern auch Warengutscheine.</p>
<p>Ein Freund von mir betreibt die Webseite <a href="http://www.umfragen-bezahlt.de">www.umfragen-bezahlt.de</a> dort kann man sich Umfragen aussuchen – sich anmelden und <a title="mit umfragen verdienen" href="http://www.umfragen-bezahlt.de/" target="_blank">Geld oder Warengutscheine verdienen</a>.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir sind Terroristen &#8211; Der B&#252;rger aus den Augen der Politiker</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Du bist Deutschland” -  “Wir sind Fußball” und “Wir sind Papst” und auch schon gehört &#8220;Wir sind Kirche&#8221;!!!! Oh, wie mir diese inhaltslosen und billigen Phrasen noch schmerzhaft in den Ohren liegen. Ich war nie ein Fußball. Und mal ganz ehrlich, wer will schon einer sein &#8211; kugelrund und ständig wird bekommt man ordentlich einen [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ&amp;feature=player_embedded"><img class="alignleft size-full wp-image-355" style="margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="schwarzadardubistterrorist.jpg" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/06/schwarzadardubistterroristjpg.jpg" alt="" width="244" height="176" /></a>&#8220;Du bist Deutschland” -  “Wir sind Fußball” und “Wir sind Papst” und auch schon gehört &#8220;Wir sind Kirche&#8221;!!!! Oh, wie mir diese inhaltslosen und billigen Phrasen noch schmerzhaft in den Ohren liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich war nie ein Fußball. Und mal ganz ehrlich, wer will schon einer sein &#8211; kugelrund und ständig wird bekommt man ordentlich einen verpasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Papst bin ich erst recht nicht. Das wäre für unsere gutmenschlichen Christen, die ständig ihren verhärteten Moralfinger in die Luft stecken, auch gar nicht wünschenswert. Wäre ich nämlich Papst, würde ich diesen &#8220;Laden&#8221;, den man gemeinhin als Kirche bezeichnet, sofort und ohne Umschweife schließen, quasi religiöse Insolvenz anmelden. Der Grund wäre ein ganz schlichter. <a title="Der Papst die Kirche und Aids" href="http://www.schwarzradar.de/gott-braucht-keine-kirche-die-kirche-braucht-gott" target="_blank">Das Experiment Religion ist auf ganzer Ebene gescheitert.</a> Und außerdem würde ich niemals auf die Idee kommen, Holocaustleugner zu rehabilitieren oder die schon viel zu große Zahl von Aids-Infektionen noch massiv in ihrem Steigen zu fördern, indem ich gerade in bildungs- und entwicklungsschwachen Regionen dieser Welt, Kondome mit christlicher Argumentation verbiete.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht erinnert sich noch jemand an das angeblich neue “Deutschlandgefühl”? Es war im Jahre 2005, als der Spiegel verkündete “Wir sind Kanzlerin” – an Absurdität nur schwer zu übertreffen. Ich möchte weder Kanzlerin sein, noch möchte ich auch nur ansatzweise wie Angela Merkel aussehen. Solange ich mit Gerede nicht halb so viel verdiene wie ein Kanzler, möchte ich nicht mal mit einem solchen verglichen werden. Ich bin nicht Kanzlerin!!!</p>
<p style="text-align: justify;">All diese, vermeintlich zusammenschweißenden, Propaganda-Parolen sind einfach zu primitiv und werden offensichtlich von der breiten Masse belächelt. Eine spürbare und nachhaltige Wirkung besitzen sie jedenfalls nicht. Fußball-Fans schlagen sich heute wie damals gegenseitig blutig. Der Papst macht was er will und keinen juckt es.</p>
<p style="text-align: justify;">Als intelligente und auch tagesaktuelle Antwort auf all diese stupiden Worthülsen, hat sich der junge Alexander Lehmann mit dem Sprecher Ernst Walter Siemon einer ernsten Thematik angenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie uns Deutschen ja nahezu täglich vermittelt wird, sind wir von einer gigantischen und immer lauter grollenden Terrorwelle bedroht. Aber zu unserem Glück schützen uns Politiker wie Wolfgang Schäuble vor Terrorangriffen von allen möglichen Seiten. In Zeiten der allgegenwertigen Terrorbedrohungen sollte man doch bloß nicht so pingelig sein und ruhig auf ein enormes Stück Privatsphäre verzichten. Es ist doch egal, wenn der Staat die Absicht hat, Trojaner und Viren zu produzieren, um unsere Computer durchsuchen zu können. Biometrische Ausweise sind auch sehr sehr wichtig, trotzdem man sie bewiesenermaßen mit Baumarktmaterialien für 15€ ganz kinderleicht am heimischen Tisch nachbasteln kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>“Wir sind Terroristen” </strong>– ja aber natürlich muss sich der Staat vor seinen Bürgern schützen. Er muss uns abhören, infiltrieren und in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen überwachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit niemand vergisst, wie gefährlich wir sind und warum wir massiv überwacht und in den Grundrechten beschnitten werden müssen, hat Alexander Lehmann ein sehr schönes Video produziert.</p>
<p style="text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Den weiterhin interessierten Bürgern empfehle ich noch eine Radioproduktion des Deutschlandfunks. Wohl gemerkt, Deutschlandfunk ist ein öffentlich rechtlicher Radiosender, welcher für sein qualitativ hochwertiges Programm bekannt und geschätzt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Radiofeature  <strong>&#8220;Ein Käfig voller Enten&#8221;</strong> von Walter van Rossum wurde ein konreter Terrofall in Deutschland recherchiert und dokumentiert. Es ist nahezu unglaublich was dabei ans Tageslicht gekommen ist. Die Sendung wurde am 12.05.2009 ausgestrahlt und kann hier völlig legal und kostenlos komplett angehört werden:</p>
<p style="text-align: center;">
<blockquote><p>Am 4. September 2007 wurden im Sauerland drei junge Männer verhaftet, die in dem idyllischen Oberschledorn angeblich einen Anschlag planten. Monatelang hatten Polizisten das Trio verfolgt, das als &#8220;islamistische Zelle&#8221; beschrieben wurde. In den Medien erschienen diverse Berichte über Bedrohungsszenarien: &#8220;Sie planten die Super-Bombe&#8221; &#8211; &#8220;Es sollten entsetzliche Anschläge werden mit Hunderten von Toten.&#8221; &#8220;Sie waren schon dabei, die Höllen-Sprengsätze zusammenzusetzen&#8221;, hieß es. Doch welche Recherchen lagen diesen Aussagen zugrunde?</p></blockquote>
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		<title>Der laute P&#246;bel im Kino</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist doch wirklich unglaublich wie beknackt Menschen sein können. Vor einigen Tagen entschloss ich mich dazu nun doch mal wieder ins Kino zu gehen. Und schon nach 3 Minuten war mir bewusst, warum ich das eigentlich nicht mehr tun wollte.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/06/fastfoodimkino.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-358" title="fastfoodimkino.jpg" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/06/fastfoodimkinojpg.jpg" alt="fastfoodimkino.jpg" width="263" height="348" /></a> Es ist doch wirklich unglaublich wie beknackt Menschen sein können. Vor einigen Tagen entschloss ich mich dazu nun doch mal wieder ins Kino zu gehen. Und schon nach 3 Minuten war mir bewusst, warum ich das eigentlich nicht mehr tun wollte.  Es ist dieser unerklärliche (Fr)Essreflex dem etliche Menschen offenbar zwanghaft ausgesetzt sind. Sie gehen ins Kino und kaufen sich dort tonnenweise Chips und andere widerliche Dinge, die ganz schrecklichen Krach beim Verzehr machen. Des Weiteren stammen wohl die meisten der eben erwähnten Menschen aus so unkultivierten Haushalten, dass sie nicht einmal in der Lage sind, diese tonnenweise gekauften Chips und dergleichen in einer ordentlichen Art und Weise verspeisen zu können, geschweige denn realisieren sie, dass sie mit ihrem (Fr) Essverhalten andere Menschen beim eigentlichen Kinogenuss stören. Hier ein beständiges Schmatzen, da ein schlürfiges Sabbern, dort ein donnerndes Aufstossen, welches seinesgleichen sucht. Regelrecht schlecht werden kann einem davon. Zusätzlich zu dieser schon ekelerregenden Geräuschkulisse, hören diese eher einfach gestrickten Menschen, nicht damit auf, mit ihren Händen an und in den Tüten, in denen sich ihr hochwertiges Abendmahl befindet, herum zu fummeln. Dieses ewige Knistern aus den verschiedensten Ecken und Winkeln des Kinosaals, regt mich einfach auf. Es macht mich aber auch gleichzeitig stutzig. Wie weit muss der Geist eigentlich abgebaut haben (oder war er gar nie vorhanden?), wenn diese Menschen mit ihren Tüten herumknistern und sich selbst nicht ein winziges bisschen daran stören?  Es scheint so, als würde der weniger bildungsfähige Mensch dem Tier näher stehen und in vielen Bereichen rein reflexbasiert agieren und daher, statt mit Verstand und Anstand zu reagieren, solche Geräusche produziert und akzeptiert.  Dass der gewöhnliche Pöbel dazu noch ewig und vor allem laut reden muss, hat sicher schon jeder Kinobesucher selbst erleben müssen. Durch ihr lautes Gerede wollen sie in der unbekannten Menge scheinbar als lustig und cool herausstechen. Nach jedem ihrer ach so tollen Scherze, blicken sie sich, vermeintlich ganz unbemerkt, im Zuschauerraum um, ob denn auch jemand zustimmend lacht.  Und wenn die Kinowerbung dann vorbei ist und der Film, für dessen Erlebnis sich jeder im Raum durch den Kauf einer Karte entschieden hat, dann endlich läuft, hört man regelmäßig wiederum jemanden in seiner Nähe quatschen. Meist sind es Männer, die meinen, ihren weiblichen Begleitungen irgendetwas erklären zu müssen. Die „Herren“ glauben wohl, dass ihre Frauen ohne ihre störenden Erläuterungen die filmischen Zusammenhänge nicht verstehen können. Nun ja, vielleicht ist dem auch so?!  Mein sicherlich unerfüllbarer Wunsch an all diese Kinofressmenschen und minderbemittelten Dummschwätzer: <strong>Haltet wenigstens während des Hauptfilms Eure Guschen, und nehmt Eure Pfoten aus den Knistertüten wenn der Film läuft!!! </strong> Allerdings trägt das Kino in dieser Hinsicht eine Teilschuld. Warum in aller Welt werden dort z.B. Gummibärchen in Tüten verkauft, wenn doch wirklich allseits bekannt ist, dass es ganz offensichtlich bei einigen Menschen zu einer Art Volkssport gehört, mit diesen während der Filmvorführung auf allerlei Weise zu hantieren und somit zu stören?  So, jetzt geht es mir wieder besser ;) Viel Spaß im Kino!</p>
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		<title>Durch die Technik enteignet? Finanzielle und geistige Misere der Musikindustrie.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war das Jahr 1997, als ich mit meinen Augen etwas sah, was ich bis dahin nie für möglich gehalten hätte. Es gab ein bestimmtes Album von einer bestimmten Band, das ich unbedingt haben wollte und aufgrund des knappen Budgets gezwungen war, bis nächsten Monat zu warten. Ein Freund kam zu mir und drückte mir [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-306" style="margin: 8px;" title="Raubkopien und Musikindustrie" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/05/raubkopien-und-musikindustrie.jpg" alt="Raubkopien und Musikindustrie" width="320" height="240" /></p>
<p>Es war das Jahr 1997, als ich mit meinen Augen etwas sah, was ich bis dahin nie für möglich gehalten hätte. Es gab ein bestimmtes Album von einer bestimmten Band, das ich unbedingt haben wollte und aufgrund des knappen Budgets gezwungen war, bis nächsten Monat zu warten. Ein Freund kam zu mir und drückte mir die CD in die Hand: „Ist deine, kannst du behalten“. Von so viel Großzügigkeit entsetzt, öffnete ich die Hülle mit dem etwas blassen, aber doch identischen Cover und sah…einen Rohling mit dem Namen des Herstellers und dem Logo der Band sowie dem Titel des Albums, liebevoll mit dem schwarzen Edding drauf gemalt. Noch bevor ich den Mund öffnen und meiner Verwunderung einen Ausdruck verleihen konnte, verkündete mein Kumpel stolz: „Hey, Alter, ich hab mir einen CD-Brenner zugelegt, jetzt wird alles anders!“</p>
<p>Der Mann sollte Recht behalten, denn einige Dinge wurden seitdem wirklich anders. Die liebevoll bespielten und beschrifteten Kassetten wanderten in die hinterste Ecke der untersten Schublade. Das stundenlange Ausharren vor dem Radio, auf der Jagd nach einem guten Song wurde überflüssig. Auch die langen Aufenthalte in Musikläden, um aus einem Dutzend CDs zwei – drei beste auszusuchen, für welche man bereit wäre, die paar Kröten zu investieren (ich gab damals etwa 100 DM monatlich für Tonträger aus) gehörten immer mehr der Vergangenheit an. Man musste nur genug Gleichgesinnte kennen und 10 DM für einen Dreierpack Rohlinge in der Tasche haben und schon bald hatte man keine Übersicht mehr darüber, was sich im eigenen Plattenschrank befand. Doch auch Bekanntschaften und Rohlinge wurden überflüssig, nachdem der Internetzugang zur Grundausstattung jedes Haushaltes wurde und die Tauschbörsen wie Napster, deren Community im Februar 2001 ca. 80 Millionen Nutzer umfasste, den Zugang zur Musik als free MP3 – Download zusätzlich vereinfachten.</p>
<p>Im Jahr 2000 stellte die Musikindustrie einen leichten Rückgang der Verkaufszahlen fest und einige Analysten prophezeiten für das kommende Jahr Absatzeinbußen von bis zu zehn Prozent. Am 16. April 2002 meldete Spiegel-Online, dass der weltweite Absatz der internationalen Musikindustrie im vergangenen Jahr auf fünf Prozent (rund 38,3 Milliarden Euro) gefallen sei. In seinem Statement teilte der Chef des internationalen Musikindustrieverbands (International Federation of the Phonografic Industry) Jay Berman mit, dass die Misere nicht auf die geschwächte Nachfrage nach Musikaufnahmen zurückzuführen sei. Die schleppende weltweite Konjunktur und die Zunahme von privaten Raubkopien sowie kostengünstigen oder gar kostenlosen Musikdownloads seien seiner Ansicht nach die Gründe für den Rückgang der Verkaufszahlen.</p>
<p>Am 31.12.2001 veröffentlichte Chip-Online einen Artikel mit dem Titel „CD – Kopien: Musikbranche durch Technik enteignet“. Den Kern des Artikels bildete die Aussage des Vorsitzenden der Phonoverbände Gerd Gebhardt. Dieser betonte, dass während die Verkaufszahlen von Tonträgern im Vergleich zum Jahr zuvor um zehn bis fünfzehn Prozent gesunken sind, ist der Absatz von CD – Rohlingen weiterhin gestiegen. „Wir werden im Prinzip durch die Technik enteignet“ – beklagte sich Gebhardt. Sein Statement stieß bei Chip-Online auf Unverständnis. Es stellt sich in der Tat die Frage, warum Herr Gebhardt davon ausgeht, dass alle gekauften Rohlinge mit Musik bespielt werden. Außerdem werden diejenigen Musikfans nicht berücksichtigt, die Sicherheitskopien von den käuflich erworbenen CDs erstellen, denn schließlich halten die Silberlinge nicht ewig.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
var uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(js)g(17053130)a(1613278)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);
document.write('<sc'+'ript type="text/javascript" src="'+uri+'" charset="ISO-8859-1"></sc'+'ript>');
// --></script></p>
<p>Die Versuche der Musikindustrie, durch diverse Strategien gegen die Misere anzukämpfen, brachten keine beachtlichen Erfolge. Die bereits 1999 ins Leben gerufene Kampagne „Copie kills music“ erwies sich als recht unwirksam. Das Versehen der CDs mit Kopierschutz sorgte lediglich dafür, dass die zahlreichen Musikfans die gekauften Tonträger zur Reklamation zurückbrachten, weil diese weder abgespielt, noch digitalisiert werden konnten. Es entstand eine Reihe von Kinospots, welche den Eindruck erwähnten, dass die Raubkopierer genau so hart verfolgt werden müssen, wie Mörder und Vergewaltiger (bis heute empfängt das Kinopublikum diese Spots mit ironischen Begeisterungsrufen). Auch die Idee, Musik &#8211; CDs zu drei unterschiedlichen Preisklassen anzubieten – das reguläre Album ohne Booklet für knapp zehn Euro, dasselbe mit Booklet und ein paar Bonustracks für fünfzehn Euro und die Special Edition mit mehr Bonusmaterial und zahlreichen Merchandising – Goodies für zwanzig Euro und aufwärts – zeigte keine Wirkung. Es ist in der Tat nicht besonders sinnvoll, die Käufer dadurch anzulocken, dass man sie nach ihrem Vermögen in drei Klassen unterteilt. Nicht einmal das Geschäft mit den digitalen Downloads erwies sich als besonders hilfreich und auch im Jahr 2008 blieben die Verkaufszahlen der Musikindustrie weltweit im Rückstand.</p>
<p>Was mich persönlich an der ganzen Debatte über den Untergang der Musikindustrie (Der Rückgang der Verkaufszahlen in der Musikindustrie) irritiert ist das Außerachtlassen der geistigen oder kulturellen Werte der Musik. Man beklagt sich über niedrige Absätze, man zerbricht sich den Kopf über die neuen Geschäftsmodelle, doch das recht unzureichende Angebot der heutigen Plattenfirmen wird nur selten erwähnt. Angenommen, man würde mir einen Gutschein schenken, den ich nur gegen einen aktuellen Tonträger eintauschen könnte, so wäre ich ratlos. Denn es sind größtenteils künstliche Eintagsfliegen und blutleere Plagiate, die von der heutigen Musikbranche hervorgebracht werden. Spätestens seit dem Aufkommen der populären Musik, hatte jede ernstzunehmende Stilrichtung etwa zehn Jahre gebraucht, um zu entstehen, zu gedeihen und schließlich mehr oder weniger unter zu gehen. Eine handvoll Bands ließen sich vom Zeitgeist inspirieren und spielten aus eigener Initiative einen Sound, in dem sich der aktuelle Stand der Gesellschaft und die wichtigen musikalischen Einflüsse der vergangenen Jahrzehnte widerspiegelten. Nach dem diese Bands sich im Untergrund einen Kultstatus erspielt hatten, wurden sie von den großen Plattenfirmen entdeckt und unter Vertrag genommen. Nun sorgten diese Künstler für den frischen Wind in den Pop-Landschaften. Sie standen nicht nur für den neuen Sound, sondern auch für neue Mode und neue geistige Impulse. Sie repräsentierten Denken und Fühlen einer ganzen Generation. Innerhalb der ersten zehn Jahre entstanden Alben, die als Meisterwerke einer Stilrichtung oder gar einer Musikepoche gelten, wie z.B. „Violator“ von Depeche Mode, „Joshuas Tree“ von U2 oder „Nevermind“ von Nirvana. Es folgten jahrelangen Touren um die ganze Welt, zahlreiche Singleauskopplungen, Remixe, Verkäufe von Lizenzen und Merchandising. Auch nach ihrer Auflösung bleiben solche Bands noch jahrelang wichtige Einnahmequellen der Plattenfirmen und ermöglichen gleichzeitig die Gründung der neuen Nischen, in denen die musikalischen Sensationen von morgen gedeihen konnten.</p>
<p>Heutzutage wird der Markt so stark wie noch nie von den One- oder Twohitwonder bestimmt. Die Musiker sind keine starken Persönlichkeiten mehr und nicht mehr in der Lage, eine ganze Generation nachhaltig zu prägen. Was der Hörer vorgesetzt bekommt, sind die Flatrate – Stars aus TV – Shows wie „DSDS“ oder „Indie“ – Bands, die den Rockikonen von vorgestern nacheifern, um nach spätestens zwei Jahren wieder in Vergessenheit zu geraten. Alles was sie zu bieten haben ist ein nettes Liedchen auf den Lippen und eine Attitüde, welche von den einigermaßen intelligenten Musikfans kaum ernst genommen werden kann.</p>
<p>Angesichts dieser Lage kann ich mir einen weiteren Grund vorstellen, warum das Publikum die Musikindustrie im Stich lässt: Vielleicht, weil es von der Musikindustrie selbst nicht ernst genommen wird? Die Krise auf dem Musikmarkt ist für mich also keineswegs nur eine Frage der „Enteignung durch die Technik“ oder einer schlechten wirtschaftlichen Lage.</p>
<p>Ich glaube übrigens, dass ich meinen Gutschein gegen eine CD von Dido oder Jack Johnson eintauschen würde – ein treffsicheres Geburtstagsgeschenk für Personen, die man nicht besonders gut kennt. Meinen Eigenbedarf aber befriedige ich bei den zahlreichen Netlabels, wo die Musik oft umsonst geboten wird und die Künstler dadurch nicht unter Druck stehen, den Bedürfnisseen geldgieriger Plattenbosse und des apathisch gewordenen Publikums zu entsprechen. Dort habe ich in den letzten Jahren so manch eine interessante Perle entdeckt.<br />
<script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=1&amp;c=14773&amp;afimgtxt=1" type="text/javascript"></script></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gott braucht keine Kirche &#8211; die Kirche braucht Gott</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/gott-braucht-keine-kirche-die-kirche-braucht-gott</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[papst]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das für ein Papst, was ist das für eine Kirche, welche sich aktiv der weiteren Ausbreitung von AIDS verschreibt. Was ist das für eine Institution die bitterarmenen Menschen etwas von der tyrannei des Materialismus erzählt? Was könnte ein Papst für die Menschen tun, ausser tolle Reden halten, absurde Forderungen stellen? Gott braucht keine Kirche!
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_294" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-294" title="religion-ist-heilbar" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/03/religion-ist-heilbar.jpg" alt="Gott braucht keine Kirche" width="300" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gott braucht keine Kirche</p></div>
<p>Der derzeit amtierende Papst Benedikt XVI, scheint, für unbefangen denkende Menschen, einer der unterhaltsamsten oder einer der zynischsten zu sein.</p>
<p>Ein Papst der von nichts weiß, zumindest dann, wenn seine absurden Entscheidungen auf Kritik stoßen. Ein Mensch der sich alles erlauben kann und durch nichts und niemanden in die Schranken gewiesen wird. Selbst gebildete Menschen, welche in unserem Land ein hohes Kirchenamt bekleiden, echauffieren sich im Radio (Deutschlandfunk) öffentlich darüber, dass man es wagt am Papst Kritik zu äußern. Für mein Verständnis eine äußerst undemokratische Geste dieses Herren und nahe am christlichen Fundamentalismus wie wir ihn aus Amerika kennen.</p>
<p>Nun stellte sich dieser Papst-Mensch in Angola vor Hunderttausende bitterarmer Menschen und predigte ihnen, sie sollen sich nicht vom Materialismus tyrannisieren lassen. Hat dieser Mann 20 Minuten vor seinen tollen Worthülsen eigentlich in den Spiegel geschaut?  Allein was er zu dieser Predigt am Leibe trug, entsprach gewiss dem materiellen Wert dessen, was ein kleines afrikanisches Dorf und die in ihm lebenden Menschen für 3 Monate hätte verpflegen können. Ich möchte zwar nicht, dass der Papst durch die Gegend läuft, wie Gott ihn schuf, aber allein das Gerümpel, welches in den Kirchen dieser Welt umhersteht, würde sicherlich zur Lösung vieler Probleme genügen. Die gesamte dritte Welt könnte sich gegen alle möglichen Krankheiten impfen lassen. Die Kirche könnte die gesamte Weltbevölkerung jahrelang mit kostenlosen Kondomen eindecken und somit hunderttausende Menschen vor der Ansteckung mit einer immer tödlich verlaufenden Krankheit bewahren. Ach, Moment, ich vergaß: das möchte der Herr Papst ja aus unbekannten Gründen nicht.</p>
<p>Der Papst setzt sich aktiv gegen die Benutzung von Kondomen ein, vor allem in Gebieten größter Armut, der größten Ausbreitung von AIDS und predigt es Leuten, bei denen er leichtes Spiel hat – bei jenen die nur äußerst schwierigen Zugang zu Bildung haben. Wenn sein Job nicht “Papst” wäre, würde man wahrscheinlich am Verstand dieses Mannes zweifeln oder ihn wegen Beihilfe zum Todschlag an ganzen Bevölkerungsgruppen belangen. Alle Erklärungsversuche seitens der Kirche, warum sie sich aktiv an einer großflächigen Ausbreitung der tödlichen Krankheit beteiligen, können mit gesundem Verstand nur scheitern. Es kann keinen rationalen Grund dafür geben, dass es möglich und auch erlaubt ist, gemäß der so humanen und Gutmenschenbehafteten christlichen Wertevorstellungen, die Benutzung von Kondomen zu untersagen.</p>
<p>Desweiteren sei an dieser Stelle an die päpstliche Rehabilitierung des traditionalistischen Bischofs und Holocaust-Leugners Richard Williamson erinnert. Seltsamerweise ist dieser peinliche Vorfall eines deutschen Papstes schon nach relativ kurzer Zeit nahezu aus den Medien verschwunden. Unfassbarer Weise stritt die Politik ernsthaft darüber, ob man das öffentlich kritisieren dürfe. Undenkbar was geschehen wäre, wenn sich eine beliebig andere Person einen solchen “Scherz” erlaubt hätte.</p>
<p>Vielleicht ist mein Blick etwas getrübt. Aber es gibt Momente in denen ich Züge des christlichen Fundamentalismus, welchen man in den letzten Jahren vermehrt in Amerika beobachten kann, nun auch in unseren Breitengraden sehe.</p>
<p>Es gibt abgenehme &#8220;Gegenströmungen&#8221; zum christlichen Marketing-Engagement, welches an vielen Stellen wie selbstverständlich ihre Botschaften an alle Möglichen Stellen kund tut. Erstaunlicherweise kommt die &#8220;Buskampagne&#8221; nicht so recht vorwärts. Angefragte Unternehmen und städtische Betriebe haben ganz offensichtlich Angst vor der Kirche oder deren Anhänger. Aus meiner Sicht kann es keinen anderen Grund gegen eine solche Werbekampagne geben. Die geplanten Sprüche sind weder anzüglich, diffamierend noch provokativ. Sie spiegeln lediglich die Meinung von Menschen wieder, die keinen Gott in ihrer Vorstellung von Leben und Exiszenz benötigen oder als gegeben sehen.</p>
<p>“Buskampagne” versucht einen nur gerechten Gegenpol zu den vielerorts und teilweise großflächigen Plakaten zu bilden, die verkünden, dass alles gut ist, weil es Gott gibt.</p>
<p>Ich sehe deutliche Zeichen eines aufkeimenden christlichen Fundamentalismus in Deutschland. Vielleicht sind wir in einigen Jahren auf amerikanischem Niveau und rechtfertigen jeden Unsinn mit Religion.</p>
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