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ExplorerCard – eine VISA Kreditkarte mit Versicherungen

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Explorer Card – eine Prepaid VISA Card mit dem umfassenden Versicherungspaket

Kreditkarte ohne SCHUFA abfrage

Explorer Card ist eine VISA Karte auf Prepaid Basis, die ähnlich genutzt wird, wie die uns allen bekannte Telefonkarte. Der Inhaber überweist von seinem Girokonto einen Geldbetrag, über den er frei verfügen möchte. Wenn dieser Betrag ausgeschöpft ist, kann die Karte einfach neu aufgeladen und sofort weiter genutzt werden. Anders als eine gewöhnliche Kreditkarte, kann die ExplorerCard nicht überzogen werden. Der Inhaber kann nur die Summe ausgeben, die er zuvor raufgeladen kann und läuft nicht die Gefahr, sich versehentlich zu verschulden. Aus diesem Grund ist die ExplorerCard ohne SCHUFA – Auskunft und ohne Verdienstnachweis erhältlich. Damit ist diese Prepaid VISA Card ideal für Schüler, Student, Azubis oder Rentner.

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VISA Card mit dem einzigartigem Versicherungspaket – die besondere prepaid Kreditkarte!

Apropos Reisen – wer seinen Urlaub komplett mit der ExplorerCard bezahlt, erhält ein umfassendes Reiseversicherungspaket mit vielen tollen Leistungen. Dazu zählen Auslandskrankenversicherung, Reiseabbruchversicherung, Reisegepäckversicherung, Verkehrsmittel-Unfallversicherung, Mietwagen-Vollkaskoversicherung und Assistance. Egal was dem Reisenden in einem fremden Land oder in einer fremden Stadt widerfährt – ausgerüstet mit der ExplorerCard, hat er immer einen zuverlässigen Ansprechpartner, an den er sich in allen schwierigen Situationen wenden kann, um den sofortigen Versicherungsschutz zu erhalten. So kann man sich einfach zurück lehnen und den hart verdienten Urlaub in vollen Zügen genießen. Die Explorer Card ist in zwei Ausführungen erhältlich, als Single- und als Family-Paket. Das Single-Paket bietet Reiseversicherungsschutz nur für den Inhaber der Karte. Wer sich für das Family-Paket entscheidet, versichert seine Familienangehörige automatisch mit. Als Familienangehörige gelten Ehepartner bzw. Lebenspartner des Karteninhabers und auch seine Kinder, solange sie das 25. Lebensjahr nicht erreicht haben und ihm gegenüber unterhaltberechtig sind. Der Versicherungsschutz beginnt zu gelten mit der Aktivierung der Kreditkarte und endet mit dem Ablauf ihrer Gültigkeit, die ein Kalenderjahr beträgt. Die Explorer Card Reiseversicherung ist weltweit gültig.

ExplorerCard Kreditkarte
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ExplorerCard – eine sichere und bequeme Art zu bezahlen

Abgesehen davon, dass sie im Prepaid Verfahren genutzt wird, bietet die ExplorerCard alle Funktionen der ganz gewöhnlichen Kreditkarte. Man kann damit überall dort bezahlen, wo VISA als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Der Inhaber der ExplorerCard kann nicht nur Produktangebote aus europäischen oder US-amerikanischen Onlineshops nutzen, sondern damit auch in Boutiquen vor Ort bezahlen. Eine Shoppingtour durch New York, London, Rom oder Paris wird mit der ExplorerCard zum besonderen Erlebnis. Noch bequemer wird es beim Tanken oder beim Zahlen in Gaststätten und in Hotels – kein Ärger mit dem Kleingeld, kein kompliziertes Kopfrechnen, wenn man eine VISA Card in der Tasche hat. Aufgrund dieser Flexibilität ist die Explorer Card der perfekte Reisebegleiter sowohl für Luxusurlauber als auch für Sparfüchse, die im Urlaub ein fest gelegtes Budget nicht überschreiten wollen.

Kreditkarte zum günstigen Preis und mit vielen Bonus-Vorteilen

Die Jahresgebühr für die Explorer Card beträgt 59,90 Euro für das Single-Paket und 89.90 Euro für das Family-Paket. Schon für weniger als 8 Euro im Monat genießen die Kunden mit Prepaid VISA jede Menge Sicherheit und Bequemlichkeit sowie weitere ganz exklusive Vorteile. Wer zum Beispiel ein Auto für seinen Urlaub mieten möchte, kommt mit der Explorer Card viel weiter. Die Autovermietung Europcar gewährt den Kunden 20% Rabatt, wenn sie den Mietwagen vollständig mit Explorer Card bezahlen. So spart der Urlauber bares Geld und verfügt praktischerweise gleich über eine Vollkaskoversicherung, die ein Bestandteil des Explorer Card Versicherungspakets ist.

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Die ExplorerCard ist eine Marke der PAYANGO GmbH. Die PAYANGO GmbH gibt zusammen mit der LBBW, der Landesbank Baden-Württemberg, prepaid VISA Kreditkarten herrraus.

ExplorerCard 468x 60

Schwarze Visa | Prepaid Kreditkarte von Radio Energy als schwarze Visa schufafrei

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Eben hörte ich auf Radio Energy einen neuen Werbespot, in dem von einer Prepaid Visakarte die Rede war. Eine Kreditkarte in Schwarz, die ähnlich wie eine Prepaid Karte fürs Handy funktioniert und gleichzeitig die Vorteile einer klassischen Visa Card bietet. Meine Neugier siegte natürlich, also habe ich mir das direkt mal auf der Webseite von schwarze Visa angesehen.

Herausgegeben wird die Schwarze Kreditkarte von der Payango GmbH unter deren Brand CristalCard. Hatte ich vorher noch nicht gehört, aber Partner die Landesbank Baden Württemberg, Visa Europe oder eben auch Hit Radio Energy sprechen für einen zuverlässigen Kreditkartenanbieter.Was kann aber nun die Karte und welche Vorteile habe ich?
Da es sich hierbei um eine Prepaid Kreditkarte handelt, besteht für ihren Besitzer nicht die Gefahr, sich zu verschulden. Man kann nur über den Geldbetrag verfügen, mit dem die Karte vorher aufgeladen wurde. Damit hat man die volle Kontrolle über seine Ausgaben und man kann schoppen, ohne dabei Angst zu haben, die Kreditkarte versehentlich zu überziehen. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil gegenüber klassischen Kreditkarten, nämlich der, dass die Schwarze Visa Card ohne Schufa-Prüfung erhältlich ist. Eine Lohnbescheinigung oder Bonitätsprüfung benötigt man ebenfalls nicht. Jeder Kunde kann die Schwarze Visa Card bestellen, mit dem gewünschten Geldbetrag aufladen und sofort losschoppen. Sollte das Guthaben plötzlich alle sein, kann der Kunde seine Kreditkarte wieder aufladen und ganz normal weiter nutzen.

CristalCard - Prepaid Kreditkarte von Visa

Andere typischen Anwendungsgebiete der Schwarzen Visa sind Onlineshopping und Geldtransaktionen im Ausland. Man kann sie also überall dort nutzen, wo man vom Komfort und der Flexibilität einer Visa Karte profitieren möchte, ohne dabei ein Risiko wegen Mißbrauch oder Kaufwut einzugehen. Da sie überall dort verwendet werden kann, wo Visa als Zahlungsmittel akzeptiert wird, eignet sich dieses Produkt perfekt als Begleiter für Auslandsreisen. Das bedeutet, dass man weltweit damit bezahlen oder Bargeld an Bankautomaten abheben kann. Wer öfter Produkte im Internet bestellt, kann die Schwarze Visa ebenfalls als Zahlungsmittel verwenden, um zum Beispiel Angebote aus den US-Shops nutzen zu können.

Zum Schluss möchte ich die die wichtigsten Fakten über die schwarze Prepaid Visa Card noch einmal zusammenfassen.

  • Die Visakarte gibt es im edlen Schwarz oder mit einem gewünschten Motiv
  • Sie ist ohne SCHUFA  Nachweis erhältlich und kann jederzeit gekündigt werden
  • Die schwarze Visa wird weltweit bei Bargeldabhebung und bei bargeldlosen Zahlungen  verwendet werden
  • Das Kreditkarten Guthaben wird mit 1% verzinst
  • Bei Zahlungen in Ländern der Europäischen Union entstehen keine Gebühren
  • Die Jahresgebühr ist mit 37,90€ recht günstig
  • Die Karte ist jederzeit kündbar

Fazit:

Die schwarze Kreditkarte als Visakarte Prepaid ist für jedermann erhältlich und bietet die Vorteile der klassischen Visa bei voller Kostenkontrolle. Diese Kreditkarte eignet sich perfekt für alle, die kein Risiko beim shoppen eingehen wollen oder denen das Risiko, ein durch Kreditkartenbetrug geräumtes Girokonto zu haben, eindeutig zu groß ist. Auch als Zweitkarte oder für alle, die keine andere Kreditkarte bekommen ist die schwarze Prepaid Visa durch schufafreie Vergabe eine Option.

Mit dem folgenden Link kannst Du Dich nochmal genauer über die schwarze Visa Kreditkarte informieren und sie bestellen wenn Du möchtest: CristalCard – schwarze Prepaid Kreditkarte von Visa

Wikipedia bettelt wieder um Geld. Wird Wikipedia richtig verstanden oder massiv fehleingeschätzt?

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bettlerImmer wenn ich auf Wikipedia bin, sehe ich einen Balken auf dem man erkennen kann, wie viel noch zur gespendeten Million fehlt.

Heute steht im immer sichtbaren Bereich von Wikipedia in riesigen Buchstaben Bitte lesen: Ein persönlicher Aufruf von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales” – offensichtlich ist das Geld mal wieder alle und der Spendenbalken reicht nicht mehr aus.
Nun ist das sympathische Gesicht des Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zu sehen, und gleich darunter seinen herzzerreißenden Aufruf doch wieder Geld zu spenden. Wikipedia soll halt weiter existieren.

Ich persönlich finde Wikipedia auch sehr nützlich, ich bin hin und wieder dort. Wenn ich etwas genau wissen will, ist Wikipedia für mich jedoch lediglich der Anfang einer Recherche.

Wikipedia ist für mich niemals eine vertraute Quelle des gesicherten Wissens. Es ist vergleichbar mit einem großen kollektiven Gehirn des zusammengefassten Allgemeinwissens in dem man erfahren kann, welches Wissen oder welche Informationen es gibt.

Die wirklich relevanten Quellen stehen  noch immer in den Bibliotheken oder können z.B. mit speziellen wissenschaftlichen Suchmaschinen aus der Fülle der Online-Ressourcen gefiltert werden. Nicht umsonst warnen viele Professoren ihre Studenten regelmäßig vor dem Gebrauch von Wikipedia, ganz besonders beim Schreiben von Hausarbeiten.

Was ganz unbestritten den Charme von Wikipedia ausmacht, ist klar: man verschafft sich dort sehr schnell einen Überblick zum jeweils gesuchten Thema. Aber die Relevanz der dort veröffentlichten Artikel ist mehr als kritisch zu betrachten. So kann ein interessierter Pförtner  und Hobby-Archäologe einen Wiki-Eintrag schreiben, z.B. „Über die Bedeutung der neolithischen Kreisgrabenanlagen“. Dieser kann aber muss nicht im Entferntesten stimmen. Es ist keineswegs abwertend gemeint, aber riskante Realität.

Die Neigung der Menschen zu glauben, dass alles was im Internet oder in Zeitungen steht stimmt, sowie das Prinzip von Wikipedia, macht Wikipedia eigentlich wissenschaftlich irrelevant, vielleicht ein wenig gefährlich und zu in Teilen informativen und unterhaltsamen Institution – mehr nicht!
Ganz anders sieht das wohl der Gründer Jimmy Wales. Obwohl er das Problem selber in seinem aktuellen Bettelbrief Spendenaufruf klar benennt: „Eine Person schreibt etwas, jemand anders verbessert es ein bisschen, und mit der Zeit wird es immer besser.” – Wer sind diese Personen und was befähigt sie dazu dies zu tun?!

Zusätzlich wird in diesem Aufruf wohl etwas Entscheidendes entweder bewusst oder aus selbsttäuschen etwas verwechselt. So schreibt der Autor: „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder Mensch freien Zugang zum gesamten Wissen der Menschheit hat.” – Selbst wenn er es rein visionär meint, ist es ein durchaus löblicher Wunsch, aber fernab jeder Realität. Über die Informationsfreiheit in China braucht man sicher an dieser Stelle nicht einzugehen. Das gleiche Problem existiert in Russland – nicht konforme Meinungen werden dort heute schärfer kontrolliert und geahndet als in der DDR. Über die Manipulationen von Wikipedia-Einträgen durch verschiedene Interessenvertreter wie Firmen und Regierungen konnte man in der Vergangenheit regelmäßig lesen – natürlich nur von den bekanntgeworden Fällen – wer weiß was wir nicht wissen!

Ich persönlich mag Wikipedia habe aber ein Problem mit solchen Spendenaufrufen. Warum soll man für eine Webseite spenden die man mag. Warum soll ich Geld geben für fremder Leute Projekte. Ich selbst betreibe einige Seiten, eine halte ich für wichtig – aber in Gottes Namen – ich würde sicher nicht auf die Idee kommen, für meine privaten Projekte virtuelle Fußgänger um Geld zu bitten. Ich persönlich halte Wikipedia, aus oben genannten Gründen auch nicht für eine wichtige Institution oder Verein und von daher halte ich die Worte in diesem Spendenaufruf einfach für eine manipulative Unverfrorenheit.

Mein Geld schenke ich nicht privaten Webseiten-Projekten, entweder behalte ich es oder gebe es für, aus meiner Sicht, wirklich wichtige Dinge aus.

Link zum Wikipedia Spendenaufruf

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