Gesellschaft

Die Herausforderung – 2 Stunden in einem Flugzeug voller Italiener.

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Ich hatte mich auf dem Flughafen nach dem einchecken gleich zum Gate begeben um dort noch ein bischen Zeitung zu lesen oder mit meinem Handy ein wenig im Internet zu surfen.

Irgendetwas war diesmal anders. Es war laut, hektisch und der unschöne Sound von Palaver erfüllte den Raum.

Das war mein erster Flug nach Rom, und auch die erste Reise nach Italien. Man hört hin und wieder das kleine Menschen stetig um Aufmerksamkeit buhlen. Oftmals tun sie das eben auch mittels Lautstärke. Es muss was dran sein. Die Italiener die mit mir auf das Flugzeug warteten waren im Schnitt alles kleine Männleins. Aber sie hatten fast alle eines gemeinsam, sie redeten laut und irgendwie scheint ihr Mund, oder ihre Zunge direkt mit ihren Armen verbunden zu sein. Immer wenn sie redeten bewegten sie ihre Arme im Takt ihrer Worte. Jeder dieser kleinen Italiener strengte sich offenbar an um wichtig zu erscheinen.

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netbank – Service am Kunden. Der Callcenter Wahnsinn in Deutschland

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Ich bin seit langer Zeit Kunde der netbank und im ganzen auch zufrieden. Soweit ich mich erinnere, habe ich kurz nach der „Gründung“ des online-Ablegers der Spardabank angemeldet.

Seit 7 Jahren flute ich dieses Konto regelmäßig mit Geld. Ich bin selbstständig Tätig und habe also keinen klassischen Gehaltseingang. Dafür gehen aber regelmäßige Zahlungen ein die durchaus den Charakter mehrerer Gehaltszahlungen haben könnten. Das dann auch jeden Monat. Einen besseren Kunden sollte sich eine Bank eigentlich nicht wünschen können, mal abgesehen von Europa-Angehören und Politker und Millionäre.

Nun habe ich halt doch, nach sieben Jahren, bei meiner Bank angerufen um zu erfahren ob die Gebühr den sein muss. Ok, gemäß der Preistabelle sind sie wohl berechtet mir jedes Jahr 5 Euro für die EC-Kartenbenutzung abzuziehen. Aber… man kann ja mal freundlich fragen!

Der eigentliche Aufreger ist aber der Umgang mit dem Kunden in der Hotline. Nachdem ich kurz vorgetragen habe, was mein Anliegen ist, hat man mich auf das Mailformular im Onlinebanking verwiesen. Dafür wäre ein Kundenberater nicht zuständig. Das hatte für mich einen bitteren Beigeschmack, der irgendwie auch nach abwimmeln unangenehmer Fragen roch. Ich empfinde es als kaltschnäuzige Frechheit und ignorant einen langjährigen und einfachen Kunden einfach auf ein Web-Formular zu schicken. Zudem man dort sicherlich wieder mit Textbausteinen und nicht relevante Phrasen bestückt wird.

Wenn ich so mit meinen Kunden umgehen würde… „Am Telefon kann ich ihnen nichts sagen, schreiben Sie bitte eine Mail“, könnte ich mir vorstellen, dass ich auf mein netbank-Girokonto demnächst keine regelmäßigen Zahlungen mehr tätigen kann.

Die Erfahrung die ich immer wieder und überall mache ist: Bestandskunden sind lästig und ein Dreck wert aber Neukunden umgarnt man wie Fliegen einen Scheißhaufen.

Danke netbank!

Hundescheiße im Schnee – asoziale Hundebesitzer versauen nicht nur Städte sondern auch den Schnee

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Vor geraumer Zeit hatte ich bereits zum Thema „Hundescheisse auf den Strassen“ lang und breit geschrieben.

Nun, dies Jahr haben wir wieder einen wunderschönen Winter. Herrlicher Schnee liegt nun bereits seit Wochen auf allen Straßen. Vor allem die Kälte die einen Winter nun mal zu dem macht was er ist genieße ich bei kurzen Spaziergängen.

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