Gesellschaft

netbank – Service am Kunden. Der Callcenter Wahnsinn in Deutschland

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Ich bin seit langer Zeit Kunde der netbank und im ganzen auch zufrieden. Soweit ich mich erinnere, habe ich kurz nach der “Gründung” des online-Ablegers der Spardabank angemeldet.

Seit 7 Jahren flute ich dieses Konto regelmäßig mit Geld. Ich bin selbstständig Tätig und habe also keinen klassischen Gehaltseingang. Dafür gehen aber regelmäßige Zahlungen ein die durchaus den Charakter mehrerer Gehaltszahlungen haben könnten. Das dann auch jeden Monat. Einen besseren Kunden sollte sich eine Bank eigentlich nicht wünschen können, mal abgesehen von Europa-Angehören und Politker und Millionäre.

Nun habe ich halt doch, nach sieben Jahren, bei meiner Bank angerufen um zu erfahren ob die Gebühr den sein muss. Ok, gemäß der Preistabelle sind sie wohl berechtet mir jedes Jahr 5 Euro für die EC-Kartenbenutzung abzuziehen. Aber… man kann ja mal freundlich fragen!

Der eigentliche Aufreger ist aber der Umgang mit dem Kunden in der Hotline. Nachdem ich kurz vorgetragen habe, was mein Anliegen ist, hat man mich auf das Mailformular im Onlinebanking verwiesen. Dafür wäre ein Kundenberater nicht zuständig. Das hatte für mich einen bitteren Beigeschmack, der irgendwie auch nach abwimmeln unangenehmer Fragen roch. Ich empfinde es als kaltschnäuzige Frechheit und ignorant einen langjährigen und einfachen Kunden einfach auf ein Web-Formular zu schicken. Zudem man dort sicherlich wieder mit Textbausteinen und nicht relevante Phrasen bestückt wird.

Wenn ich so mit meinen Kunden umgehen würde… “Am Telefon kann ich ihnen nichts sagen, schreiben Sie bitte eine Mail”, könnte ich mir vorstellen, dass ich auf mein netbank-Girokonto demnächst keine regelmäßigen Zahlungen mehr tätigen kann.

Die Erfahrung die ich immer wieder und überall mache ist: Bestandskunden sind lästig und ein Dreck wert aber Neukunden umgarnt man wie Fliegen einen Scheißhaufen.

Danke netbank!

Hundescheiße im Schnee – asoziale Hundebesitzer versauen nicht nur Städte sondern auch den Schnee

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Vor geraumer Zeit hatte ich bereits zum Thema “Hundescheisse auf den Strassen” lang und breit geschrieben.

Nun, dies Jahr haben wir wieder einen wunderschönen Winter. Herrlicher Schnee liegt nun bereits seit Wochen auf allen Straßen. Vor allem die Kälte die einen Winter nun mal zu dem macht was er ist genieße ich bei kurzen Spaziergängen.

Dummerweise sind zwischenzeitlich die asozialen Hundebesitzer nicht ausgestorben. Auch hat ihnen niemand die Fäkalien ihrer Vierbeiner in Gesicht geschmiert. Immerhin ist dies wohl eine der Methoden um Welpen das kacken und pinkeln in den Wohnungen ihrer Besitzer auszutreiben. Wenn also ein junger Hund in die Wohnung des Besitzers scheißt, packt er den Köter im Nacken und steckt die Hundenase und die Fäkalien. Meistens schreit das Herrchen noch wie von allen Sinnen verlassen und hofft, dass der Köter nie wieder in die Wohnung scheißt. Ich denke das es absolut legitim wäre, einen Hundebesitzer den Kot seines Hundes ins Gesicht zu schmieren – bis dieser Lernt „Nein – die Fäkalien meines Köters haben nichts auf der Straße zu suchen“ .

Da der Frost dieses Jahr richtig lange anhält, der Schnee seit Wochen nicht taut, kann man im Schnee wie in einem Tagebuch lesen. Mittlerweile sind auf einer Teilstrecke von ca. 250m, keine 10cm mehr mit unschuldigem Schnee. Alles gelb von Hundepisse. Besonders ansehnlich ist der, in nenne es „optische Kälteeffekt“. Der optische Kälteeffekt entsteht durch die Temperaturen weit unter null… Der Hund pinkelt seine warme Hundepisse auf den gefrorenen Schnee, dieser taut sofort. Kaum eine Minute später gefriert die Hundepisse zu einem gelblichen harten Klumpen. Davon liegen nun massenweise herum.

Aber wir wollen natürlich die Hundescheiße nicht vergessen. Einen Vorteil hat dieser eisige Winter. Der breiige Hundekot verschmiert nicht sofort im Profil der Schuhe. Aber ein ganz anderer und auch delikater Effekt kann gefrorene Hundescheiße hervorrufen. Der Würgereiz ist garantiert, und bei 180 km/h können asoziale Hundebesitzer sogar für tödliche Unfälle sorgen. Wenn man in gefrorenen Hundekot tritt, merkt man dies vielleicht nicht sofort. Man steigt in sein Auto und möchte mit dem Partner eine kurzreise in eine andere Stadt unternehmen. So ganz langsam wird es warm im Auto, der Schnee an der Hose taut und man kann sich langsam im Auto entkleiden. Genauso taut aber auch die Hundescheiße am Stiefel, wird schön matschig und ohne dass man es weiß verschmiert man die Köter-Scheiße auf dem Gaspedal, auf der Fußmatte und so weiter. Erst langsam schleicht sich der ekelhafte Geruch der Hundescheiße in die Nase. Dann vermengt sich die wohlige Wärme der Klimaanlage immer mehr mit dem bestialischen Gestank von Hundescheiße. Wer sich da übergeben muss und einen Unfall baut, weiß wem er das in die Schuhe schieben kann – allen asozialen Hundebesitzern die dafür sorgen das auf allen Straßen Hundekacke liegt.

Da es in den vergangenen Wochen mehrmals geschneit hat, sieht unsere Straße aus wie eine Lasagne aus Schnee und Fäkalien. Eine Schicht Schnee, eine Schicht Hundekot , dann wieder Schnee und so weiter. Kinder können nirgendswo Schneemänner bauen wenn sie am Ende nicht von oben bis unten mit Scheiße beschmiert sein wollen.

Wenn man sich das alles überlegt und durch den Kopf gehen lässt, erscheint mir der Geist eines Hundebesitzers der die Scheiße seines Köters nicht entfernt, krank und immer rätselhafter. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, mit einer dreisten Selbstverständlich öffentliche Straßen als Hundeklo zu benutzen. Im Grunde nehmen sie wissentlich in Kauf, dass jemand in Scheiße tritt. Es ist ihnen schlicht egal.

Vielleicht wäre es tatsächlich eine Lösung, wenn man sie genauso erzieht wie Hunde… Man stopft die Hinterlassenschaft ihrer Köter in deren Gesicht!

Ein schönen Tag noch.

Rette Deine Freiheit – Kompetenzlose Politiker ingorieren jegliche Vernunft

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Das die Politiker unserer Regierung immer dreister das Volk von Hacken bis Nacken belügen und verscheißern ist insoweit bereits zur Normalität und Tradition (Die Rente ist sicher) geworden, dass es alle wissen und dennoch Schulterzuckend Akzeptanz walten lassen.

Ich gebe ohne jegliche Schuldgefühle zu, dass ich ebenso ein gleichgültiger Bürger geworden bin. Und das hat einen Grund… Ich habe keine Zeit für Dinge die ich nicht ändern kann. Aber eine Meinung habe ich trotzdem.

Wahlen sind für mich zu einem Marketinginstrument der “Demokratie” verkommen. Eine spektakuläre Veranstaltung um dem Volk das Gefühl zu geben, tatsächlich etwas bewegen zu können. Alles grober Unfug… Egal welche Partei nun gerade das Land “regiert” – den Leuten geht es schlechter, sie werden ärmer trotz Arbeit, die Arbeitslosigkeit wird größter, das Gesundheitssystem ist krank. Keine CDU und keine SPD ist in der Lage etwas daran zu ändern.

5 Milliarden Euro wurden innerhalb einer Woche für Banken freigemacht. Über den Bau eines Kindergartens oder die Renovierung von Schulruinen wird jahrelang über ein paar lumpige Tausender debattiert.

Das Ergebnis der Bildungspolitik in der letzten 20 Jahre ist so schlecht, dass heutige Schulabgänger in der Mehrheit weder schreiben noch rechnen können. Wer es nicht glaubt, setzt sich mal eine halbe Stunde in ein Einkaufszentrum oder auf einen Bahnhof und hört mal den Jugendlichen zu. So wie sie rechnen und schreiben können, sprechen sie – falsch und unverständlich. Es ist einfach egal wer regiert… für uns als Bürger gibt es keine positiven und spürbaren Veränderungen. Hier unten kommt nix an.

Ich werde zum ersten mal nicht wählen. Nein, ich werde in die Wahlkabine gehen und meinen SCHEIN UNGÜLTIG machen.

Nach meinem Empfinden, wird die Kompetenzlosigkeit der politischen Vorschläge offensichtlich regelrecht kultiviert. Immer absurder und immer abstrakter werden die Entwürfe der Maßnahmen um zum Beispiel Terror zu bekämpfen und die seit einiger Zeit laufenden Diskusionen um die „Vernichtung der Kinderpornografie“. Selbst dann, wenn kompetente Instanzen die Sinnlosigkeit solcher Maßnahmen genau dokumentieren, behaupten die Narren der Politischen Ämter einfach dass es nicht stimmt.

Ich bin dankbar, dass es Menschen wie Alexander Lehmann gibt. Er produziert Videos die mittels grafischer und sprachlicher Gewandtheit die kaputten und obskuren Flausen unserer Politiker auf den Punkt bringen. Sein erster Erfolg „Du bist Terrorist“ ging durch das Netz wie eine Rakete und hat von der denkenden Bevölkerung Zustimmung geerntet.

Das neue Werk „Rette Deine Freiheit“ von Alexander Lehmann richtet sich gegen die vor Blödheit strotzenden Vorschläge seitens teuerst bezahlter Politiker die sich eisenhart gegen Vernunft und Wissen stellen und offensichtlich wirklichen allen ernstens glaubhaft machen wollen, dass virtuelle Stoppschilder den Kinderpornosumpf trocken legen. In nur wenigen Minuten werden eindrucksvoll gewichtige Gründe dokumentiert, wie Sinnlos, Weltfremd, und teuer die tollen Maßnahmen sind um Kinderpornos aus der Welt zu verbannen.

Hier der Link zum Video „Rette Deine Freiheit“ von Alexander Lehmann

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