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	<title>schwarzradar - Technik ∙ Meinungen ∙ Triviales &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Dioxin Giftmischer an die Wand stellen? Der Dioxin Skandal</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 22:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dioxin]]></category>
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		<description><![CDATA[Todesstrafe für Giftmischer! Ein neuer Dioxin Skandal. Regelmäßig finden in Deutschland irgendwelche Lebensmittelskandale statt. Immer ist es etwas anderes und jedes Mal ist es eine unglaubliche Sauerei. Diesmal haben offensichtlich Geisteskranke in ganz großem Stil giftige Chemikalien in unsere Lebensmittel gemischt. Leckeres Dioxin haben sie in die Nahrungskette des Menschen gekippt. Es spielt, so meine [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="size-medium wp-image-597 alignleft" title="dioxin-skandal" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2011/01/dioxin-skandal-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" />Todesstrafe für Giftmischer! Ein neuer Dioxin Skandal.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßig finden in Deutschland irgendwelche Lebensmittelskandale statt. Immer ist es etwas anderes und jedes Mal ist es eine unglaubliche Sauerei. Diesmal haben offensichtlich Geisteskranke in ganz großem Stil giftige Chemikalien in unsere Lebensmittel gemischt. Leckeres Dioxin haben sie in die Nahrungskette des Menschen gekippt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es spielt, so meine Meinung, keine Rolle wie viel Gift beigemischt wurde. Es spielt auch keine Rolle was die Gründe waren. Wer so etwas tut, hat jedes Recht auf Recht verspielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist auf unsere Politik absolut kein Verlass. Sie nutzt solche Vorfälle ausschließlich zur Profilierung und zu politischen Spielereien.  Dies ist daran zu erkennen dass der jeweilige Minister oder eben Ministerin nur damit beschäftigt ist, zu bekräftigen dass sie dieses und jenes schon immer gefordert haben, dass die politische Gegenseite ja immer dagegen war. Konsequenzen werden bei jedem Skandal großspurig angekündigt und nur sehr selten vollumfänglich umgesetzt, aus vielen verschiedenen Gründen. Zum einem arbeiten die Lobbyisten immer sehr effektiv und zum anderen haben viele politische Schlüsselposition schön während der Amtszeit Arbeitsverträge die wichtige Handlungen unmöglich machen, oder sie haben diese Arbeitsverhältnisse unmittelbar nach ihrer politischen Laufbahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Was macht man mit Leuten die in Lebensmittel schlimme Gifte untermischen? Seltsamerweise reicht eine unbewiesene Behauptung bei Herren Kachelmann dazu, ihn für lange Zeit und sofort einzusperren. Verbrecher die Gift in die Nahrungskette des Menschen bringen und somit möglicherweise Hunderttausende Bürger verletzen laufen Frei rum?</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich der Meinung bin, das solche Menschen Dinge wie Demokratie oder unser tolles Rechtssystem nicht verdient haben, bleibt nur eines… der Hinterhof einer Kaserne und eine Augenbinde. Vielleicht würde das helfen einen weiteren Dioxin Skandal zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie seht ihr das?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Prepaid Visa Kreditkarte der Landesbank Baden-Württemberg ohne Schufa</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prepaid Kreditkarten von PAYANGO – die moderne und bequeme Art zu zahlen Mit seinen kostengünstigen Prepaid VISA Kreditkarte ermöglicht PAYANGO den Menschen eine ganz neue Zahlungsfreiheit mit gleichzeitiger Budgetkontrolle. Egal ob auf Reisen oder beim Onlineshopping, können Sie mit PAYANGO Karten sicher und bequem bezahlen, ohne das Gesamtbudget zu sprengen. Eine große Besonderheit dieser Kreditkarten [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prepaid Kreditkarten von PAYANGO – die moderne und bequeme Art zu zahlen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit seinen kostengünstigen <strong>Prepaid VISA Kreditkarte</strong> ermöglicht PAYANGO den Menschen eine ganz neue Zahlungsfreiheit mit gleichzeitiger Budgetkontrolle. Egal ob auf Reisen oder beim Onlineshopping, können Sie mit PAYANGO Karten sicher und bequem bezahlen, ohne das Gesamtbudget zu sprengen. Eine große Besonderheit dieser Kreditkarten ist, dass sie für alle Personen ab dem Alter von 12 Jahren erhältlich sind, ganz unabhängig vom Einkommen und <strong>ohne Schufa</strong>-Kontrolle.</p>
<p>Noch vor nicht allzu langer Zeit konnten die Bankkunden von solchen Privilegien nur träumen. Heute muss man nicht mehr als Bittsteller gegenüber der Bank auftreten, um eine Kreditkarte zu bekommen und auch die Angst, dass im Falle des Diebstahls das ganze Girokonto leer geräumt wird gehört der Vergangenheit an. Die Geldtransaktionen sind bei den PAYANGO Kreditkarten nur im Rahmen des aufgeladenen Guthabens möglich und darüber, wie hoch dieses Guthaben ist, entscheidet der Besitzer ganz allein. Die einzige Bedienung für die Bestellung bei PAYANGO ist ein deutsches Girokonto. Die Jahresgebühr für die<strong> Schufa-freie Prepaid Visa-Karte</strong> beträgt lediglich 25 Euro.</p>
<p>Das junge und dynamische Unternehmen PAYANGO arbeitet ausschließlich mit seriösen und renommierten Partnern zusammen. Dazu gehören <span style="text-decoration: underline;">VISA EUROPE und Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)</span>. Damit kann PAYANGO seinen Kunden ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit sowie ein optimales Preis/Leistungsverhältnis anbieten. Mittlerweile werden diese Prepaid Kreditkarten bei rund 29 Millionen VISA-Partnern weltweit akzeptiert. Dazu gehören viele namhafte Marken, Labels, Geschäfte und Onlineshops. Endlich können die Kunden sogar in den besonders begehrten U.S. Shops ihre Onlineeinkäufer bequem und unkompliziert erledigen.</p>
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<p><strong>Ihre Vorteile mit den PAYANGO Prepaid-Karten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Eine Visa-Karte zu Top-Konditionen:</em></strong><br />
Die Prepaid Kreditkarten von Payango sind überaus kostengünstig und können von allen Personen ab 12 Jahren unabhängig vom Einkommen in Anspruch genommen werden. Die Gebühr für die Visa-Karte beträgt 25 Euro für Kunden über 18 Jahren und nur 20 Euro für Jugendliche unter 18 Jahren. Es gibt sogar eine <span style="text-decoration: underline;">Guthabenverzinsung von 1%</span>. Das Entgelt für den Einsatz im Ausland beträgt lediglich 1%, in den EU-Ländern sowie in Schweden und in der Schweiz entfallen die Nutzungsgebühren komplett.</p>
<p><strong><em>Kreditkarte ohne Haken und für Jedermann</em></strong>:<br />
Um eine<strong> Prepaid Karte</strong> von Payango zu erhalten, benötigt man keine Schufa-Auskunft und keinen Einkommensnachweis. Da diese Kreditkarte nicht überzogen werden kann, eignet sie sich besonders gut für junge Kunden. Die Eltern, die ihre Kinder zum Beispiel in die Klassenfahrt nach Spanien oder an die Ostsee schicken, können ihnen die PAYANGO Karte ohne Weiteres anvertrauen. Da mit dieser Visa Karte maximal nur der Betrag ausgegeben werden kann, der vorher aufgeladen wurde, ist das Überziehen nicht möglich. Auf diese Weise haben die Jugendlichen einerseits volle Freiheit bei ihren Ausgaben und erlernen andererseits schon im frühen Alter den richtigen Umgang mit Geld.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Volle Flexibilität und Sicherheit:</em></strong><br />
Die Prepaid Karte von PAYANGO ist perfekte für Reisen geeignet und auch für den Onlineshopping. Damit kann man an über 29 Millionen Visa-Akzeptanzstellen weltweit bequem bezahlen und an einer Million Geldautomaten Bargeld abheben. Bei einigen Onlineshops ist die Bezahlung bis heute nur per Kreditkarte möglich und man weiß ja, welchen Zeit- und Müheaufwand es kosten kann, eine gewöhnliche Kreditkarte zu bekommen. Mit PAYANGO Prepaid-Card können die Kunden frei und flexibel ihre Onlineeinkäufe erledigen, egal ob bei Amazon, iTunes oder in den U.S.-Stores. Die Kreditkarte lässt sich einfach per Überweisung aufladen und für Kunden, die älter sind als 18 gibt es keinen Aufladelimit. Für Jugendliche unter 18 Jahren können maximal 500 Euro aufgeladen werden. Die Prepaid Visa-Card gewährleistet einen bequemen und sicheren Geldtransfer. Im Falle des Diebstahls kann die Karte über eine Notfall-Rufnummer gesperrt werden. Übrigens ist das Angebot bei PAYANGO völlig unverbindlich und kann zu jeder Zeit gekündigt werden.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Visa Karte mit ganz persönlichem Design</em></strong>:<br />
Die Prepaid Kreditkarte von PAYANGO ist genau die richtige Wahl für alle Individualisten, die auch in den alltäglichen Angelegenheiten viel Wert auf Stil. Denn das Produkt kann man nicht nur frei und beliebig aufladen, sondern auch ganz nach persönlichen Vorstellungen gestalten. Auf seiner Website bietet PAYANGO eine große Datenbank mit verschiedenen Motiven für das individuelle Design der Kreditkarte. Zusätzlich dazu können die Kunden auch ihre eigenen Bildmotive hochladen. Eine Visa-Karte mit dem lustigen Schnappschuss aus dem letzten Urlaub hat es bisher ganz bestimmt noch nicht gegeben.</p>
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<p style="text-align: center;"><strong><a title="prepaid kreditkarte" rel="nofollow" href="http://ad.zanox.com/ppc/?16556160C1588304251T" target="_blank">Prepaid  VISA-Kreditkarte HIER bestellen &#8211; black edition! &#8211; Die schwarze  Kreditkarte</a></strong></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die <strong>Schufa freie Prepaid Visa Card</strong> von PAYANGO sind eine innovative Lösung, auf die wir alle schon lange gewartet haben. Günstige Konditionen und das hohe Maß an Flexibilität beim überaus geringen bürokratischen Aufwand, erschließen für viele Kunden ganz neue Shopping-Dimensionen. Keine starren Vertragsbedingungen, keine versteckten Kosten und volle Freiheit beim Verfügen über das Budget ohne Gefährdung des Girokontos. Nicht umsonst schwören immer mehr Privatverbraucher und Geschäftskunden auf die Prepaid Visa Cards von PAYANGO.</p>
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		<title>Die Herausforderung – 2 Stunden in einem Flugzeug voller Italiener.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kleine italiener nerven]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte mich auf dem Flughafen nach dem einchecken gleich zum Gate begeben um dort noch ein bischen Zeitung zu lesen oder mit meinem Handy ein wenig im Internet zu surfen. Irgendetwas war diesmal anders. Es war laut, hektisch und der unschöne Sound von Palaver erfüllte den Raum. Das war mein erster Flug nach Rom, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich auf dem Flughafen nach dem einchecken gleich zum Gate begeben um dort noch ein bischen Zeitung zu lesen oder mit meinem Handy ein wenig im Internet zu surfen.</p>
<p>Irgendetwas war diesmal anders. Es war laut, hektisch und der unschöne Sound von Palaver erfüllte den Raum.</p>
<p>Das war mein erster Flug nach Rom, und auch die erste Reise nach Italien. Man hört hin und wieder  das kleine Menschen stetig um Aufmerksamkeit buhlen. Oftmals tun sie das eben auch mittels Lautstärke. Es muss was dran sein. Die Italiener die mit mir auf das Flugzeug warteten waren im Schnitt alles kleine Männleins. Aber sie hatten fast alle eines gemeinsam, sie redeten laut und irgendwie scheint ihr Mund, oder ihre Zunge direkt mit ihren Armen verbunden zu sein. Immer wenn sie redeten bewegten sie ihre Arme im Takt ihrer Worte. Jeder dieser kleinen Italiener strengte sich offenbar an um wichtig zu erscheinen.</p>
<p>Ich verstehe ihre Sprache nicht, daher weiß ich nicht was gegenstand all ihrer aufgeregten Konversationen war. Vielleicht waren sie, jeder einzelne, ja tatsächlich unglaublich wichtig und retteten das Klima der Welt oder berieten Strategien um den Hunger in Afrika zu beseitigen.</p>
<p>Ich hoffe nicht, das ich ihnen unrecht tue wenn ich das Gefühl beschreibe das mich ergriff. Ich fand die kleinen Italiener lustig, ein wenig fremd schämen war auch dabei. Warum muss man die gesamte Umwelt mit seinen Palaver nerven.</p>
<p>Selbst im Flugzeug hörte das Lautstärke Palaver nicht auf. Nach vielen vielen Flügen in den vergangenen Jahren, kann ich behaupten, das war der unangenehmste und lauteste Flug. Aus alle Richtungen war das übertieben laute Geschwätz eines Italieners zu hören. Zwei Reihen vor mir habe ich eine Frau beobachtet die nahezu ununterbrochen geredet hat. Dabei bewegte sich ihr gesamter Körper, den Kopf hat sie dabei am heftigsten beansprucht.Als wenn ihr Palaver nicht  ausreichen würde wollte sie offensichtlich unter Einsatz ihres gesamten Körpers nochmals die Bedeutung ihres Geschwätzes unterstreichen.</p>
<p>Arrogant und Ignorant sind diese kleinen Nervensägen auch. Wenn sie kein menschliches Gegenüber haben was sie vollsprechen können, dann telefonieren sie. Das natürlich genauso laut. Im Flugzeug ignorieren sie direkte Ansprachen vom Flugpersonal. Obwohl der Flugbegleiter einige Personen direkt angesprochen hat und darum bat doch bitte das Telefon auszuschalten, scherte es die kleinen Plagegeister nicht im geringsten. Sie drehten sich demonstrativ weg und telefonierten einfach weiter. Ich habe gestaunt, das man dieses ungehörige Gesindel nicht sofort aus dem Flieger geworfen hat und zusätzlich noch eine Strafe von mehreren Tausend Euro ausgesprochen hat.</p>
<p>Was ich auch noch nicht erlebt habe, bereits circa 2 Minuten vor dem Aufsetzen zur Landung, klingelten bereits 4 Telefone. Und noch bevor das Flugzeug stehen blieb, sind die kleinen Italieners wie von einer Tarantel gebissen aufgestanden um ans Handgepäck zu kommen und zur Tür zu stürmen. Zum ersten mal habe ich einen Flugbegleiter erlebt der nicht nur mehrmals aufgefordert hatte sich sofort wieder hinzusetzten und dabei (berechtigt) richtig laut geworden ist. Und die Plagegeister haben es dennoch einfach ignorieren. Das ist eine besondere Form der Arroganz – unglaublich.</p>
<p>Deutsche Flugreisende, eigentlich ausschließlich in Touristenbombern, können auch laut sein. Allerdings ist das immer nur einer oder zwei die Lautstark dümmliche Witze erzählen oder einfach meinen sie wären unglaublich lustig und jeder will es hören.</p>
<p>Aber in diesem Flugzeug kam es von allen Seiten. Nachdem ich in Rom angekommen war, flüchtete ich schnell aus dem Flughafengebäude und musste mich für ein paar Minuten auf eine Bank setzten um etwas Ruhe zu tanken.</p>
<p>So hat jedes Volk seine ureigene Mentalität – aber das gerade die Italiener, deren Wein ich so gern trinke und ich nicht nur ihren Käse über alles Schätze, mich derartig nerven und meine Geduld bis auf´s äußerste Strapazieren, hätte ich nicht gedacht.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>netbank &#8211; Service am Kunden. Der Callcenter Wahnsinn in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin seit langer Zeit Kunde der netbank und im ganzen auch zufrieden. Soweit ich mich erinnere, habe ich kurz nach der &#8220;Gründung&#8221; des online-Ablegers der Spardabank angemeldet. Seit 7 Jahren flute ich dieses Konto regelmäßig mit Geld. Ich bin selbstständig Tätig und habe also keinen klassischen Gehaltseingang. Dafür gehen aber regelmäßige Zahlungen ein die [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit langer Zeit Kunde der netbank und im ganzen auch zufrieden. Soweit ich mich erinnere, habe ich kurz nach der &#8220;Gründung&#8221; des online-Ablegers der Spardabank angemeldet.</p>
<p>Seit 7 Jahren flute ich dieses Konto regelmäßig mit Geld. Ich bin selbstständig Tätig und habe also keinen klassischen Gehaltseingang. Dafür gehen aber regelmäßige Zahlungen ein die durchaus den Charakter mehrerer Gehaltszahlungen haben könnten. Das dann auch jeden Monat. Einen besseren Kunden sollte sich eine Bank eigentlich nicht wünschen können, mal abgesehen von Europa-Angehören und Politker und Millionäre.</p>
<p>Nun habe ich halt doch, nach sieben Jahren, bei meiner Bank angerufen um zu erfahren ob die Gebühr den sein muss. Ok, gemäß der Preistabelle sind sie wohl berechtet mir jedes Jahr 5 Euro für die EC-Kartenbenutzung abzuziehen. Aber&#8230; man kann ja mal freundlich fragen!</p>
<p>Der eigentliche Aufreger ist aber der Umgang mit dem Kunden in der Hotline. Nachdem ich kurz vorgetragen habe, was mein Anliegen ist, hat man mich auf das Mailformular im Onlinebanking verwiesen. Dafür wäre ein Kundenberater nicht zuständig. Das hatte für mich einen bitteren Beigeschmack, der irgendwie auch nach abwimmeln unangenehmer Fragen roch. Ich empfinde es als kaltschnäuzige Frechheit und ignorant einen langjährigen und einfachen Kunden einfach auf ein Web-Formular zu schicken. Zudem man dort sicherlich wieder mit Textbausteinen und nicht relevante Phrasen bestückt wird.</p>
<p>Wenn ich so mit meinen Kunden umgehen würde&#8230; <em>&#8220;Am Telefon kann ich ihnen nichts sagen, schreiben Sie bitte eine Mail&#8221;</em>, könnte ich mir vorstellen, dass ich auf mein netbank-Girokonto demnächst keine regelmäßigen Zahlungen mehr tätigen kann.</p>
<p>Die Erfahrung die ich immer wieder und überall mache ist: Bestandskunden sind lästig und ein Dreck wert aber Neukunden umgarnt man wie Fliegen einen Scheißhaufen.</p>
<p>Danke netbank!</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hundescheiße im Schnee &#8211; asoziale Hundebesitzer versauen nicht nur Städte sondern auch den Schnee</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/asoziale-hundebesitzer-gelber-schnee-hundescheisse</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor geraumer Zeit hatte ich bereits zum Thema &#8220;Hundescheisse auf den Strassen&#8221; lang und breit geschrieben. Nun, dies Jahr haben wir wieder einen wunderschönen Winter. Herrlicher Schnee liegt nun bereits seit Wochen auf allen Straßen. Vor allem die Kälte die einen Winter nun mal zu dem macht was er ist genieße ich bei kurzen Spaziergängen. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor geraumer Zeit hatte ich bereits zum Thema &#8220;<a title="hunde kot " href="http://www.schwarzradar.de/strasenzuge-versinken-in-fakalien">Hundescheisse auf den Strassen</a>&#8221; lang und breit geschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, dies Jahr haben wir wieder einen wunderschönen Winter. Herrlicher Schnee liegt nun bereits seit Wochen auf allen Straßen. Vor allem die Kälte die einen Winter nun mal zu dem macht was er ist genieße ich bei kurzen Spaziergängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dummerweise sind zwischenzeitlich die asozialen Hundebesitzer nicht ausgestorben. Auch hat ihnen niemand die Fäkalien ihrer Vierbeiner in Gesicht geschmiert. Immerhin ist dies wohl eine der Methoden um Welpen das kacken und pinkeln in den Wohnungen ihrer Besitzer auszutreiben. Wenn also ein junger Hund in die Wohnung des Besitzers scheißt, packt er den Köter im Nacken und steckt die Hundenase und die Fäkalien. Meistens schreit das Herrchen noch wie von allen Sinnen verlassen und hofft, dass der Köter nie wieder in die Wohnung scheißt. Ich denke das es absolut legitim wäre, einen Hundebesitzer den Kot seines Hundes ins Gesicht zu schmieren – bis dieser Lernt „Nein – die Fäkalien meines Köters haben nichts auf der Straße zu suchen“ .</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Frost dieses Jahr richtig lange anhält, der Schnee seit Wochen nicht taut, kann man im Schnee wie in einem Tagebuch lesen. Mittlerweile sind auf einer Teilstrecke von ca. 250m, keine 10cm mehr mit unschuldigem Schnee. Alles gelb von Hundepisse. Besonders ansehnlich ist der, in nenne es „optische Kälteeffekt“. Der optische Kälteeffekt entsteht durch die Temperaturen weit unter null… Der Hund pinkelt seine warme Hundepisse auf den gefrorenen Schnee, dieser taut sofort. Kaum eine Minute später gefriert die Hundepisse zu einem gelblichen harten Klumpen. Davon liegen nun massenweise herum.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wir wollen natürlich die Hundescheiße nicht vergessen. Einen Vorteil hat dieser eisige Winter. Der breiige Hundekot verschmiert nicht sofort im Profil der Schuhe. Aber ein ganz anderer und auch delikater Effekt kann gefrorene Hundescheiße hervorrufen. Der Würgereiz ist garantiert, und bei 180 km/h können asoziale Hundebesitzer sogar für tödliche Unfälle sorgen. Wenn man in gefrorenen Hundekot tritt, merkt man dies vielleicht nicht sofort. Man steigt in sein Auto und möchte mit dem Partner eine kurzreise in eine andere Stadt unternehmen. So ganz langsam wird es warm im Auto, der Schnee an der Hose taut und man kann sich langsam im Auto entkleiden. Genauso taut aber auch die Hundescheiße am Stiefel, wird schön matschig und ohne dass man es weiß verschmiert man die Köter-Scheiße auf dem Gaspedal, auf der Fußmatte und so weiter. Erst langsam schleicht sich der ekelhafte Geruch der Hundescheiße in die Nase. Dann vermengt sich die wohlige Wärme der Klimaanlage immer mehr mit dem bestialischen Gestank von Hundescheiße. Wer sich da übergeben muss und einen Unfall baut, weiß wem er das in die Schuhe schieben kann – allen asozialen Hundebesitzern die dafür sorgen das auf allen Straßen Hundekacke liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es in den vergangenen Wochen mehrmals geschneit hat, sieht unsere Straße aus wie eine Lasagne aus Schnee und Fäkalien. Eine Schicht Schnee, eine Schicht Hundekot , dann wieder Schnee und so weiter. Kinder können nirgendswo Schneemänner bauen wenn sie am Ende nicht von oben bis unten mit Scheiße beschmiert sein wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich das alles überlegt und durch den Kopf gehen lässt, erscheint mir der Geist eines Hundebesitzers der die Scheiße seines Köters nicht entfernt, krank und immer rätselhafter. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, mit einer dreisten Selbstverständlich öffentliche Straßen als Hundeklo zu benutzen. Im Grunde nehmen sie wissentlich in Kauf, dass jemand in Scheiße tritt. Es ist ihnen schlicht egal.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wäre es tatsächlich eine Lösung, wenn man sie genauso erzieht wie Hunde… Man stopft die Hinterlassenschaft ihrer Köter in deren Gesicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Ein schönen Tag noch.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Rette Deine Freiheit &#8211; Kompetenzlose Politiker ingorieren jegliche Vernunft</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/rette-deine-freiheit-alexander-lehmann-kinderpornos-im-netz</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 11:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[terrorgefahr deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die Politiker unserer Regierung immer dreister das Volk von Hacken bis Nacken belügen und verscheißern ist insoweit bereits zur Normalität und Tradition (Die Rente ist sicher) geworden, dass es alle wissen und dennoch Schulterzuckend Akzeptanz walten lassen. Ich gebe ohne jegliche Schuldgefühle zu, dass ich ebenso ein gleichgültiger Bürger geworden bin. Und das hat [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das die Politiker unserer Regierung immer dreister das Volk von Hacken bis Nacken belügen und verscheißern ist insoweit bereits zur Normalität und Tradition (Die Rente ist sicher) geworden, dass es alle wissen und dennoch Schulterzuckend Akzeptanz walten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich gebe ohne jegliche Schuldgefühle zu, dass ich ebenso ein gleichgültiger Bürger geworden bin. Und das hat einen Grund… Ich habe keine Zeit für Dinge die ich nicht ändern kann. Aber eine Meinung habe ich trotzdem.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahlen sind für mich zu einem Marketinginstrument der &#8220;Demokratie&#8221; verkommen. Eine spektakuläre Veranstaltung um dem Volk das Gefühl zu geben, tatsächlich etwas bewegen zu können. Alles grober Unfug&#8230; Egal welche Partei nun gerade das Land &#8220;regiert&#8221; &#8211; den Leuten geht es schlechter, sie werden ärmer trotz Arbeit, die Arbeitslosigkeit wird größter, das Gesundheitssystem ist krank. Keine CDU und keine SPD ist in der Lage etwas daran zu ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">5 Milliarden Euro wurden innerhalb einer Woche für Banken freigemacht. Über den Bau eines Kindergartens oder die Renovierung von Schulruinen wird jahrelang über ein paar lumpige Tausender debattiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis der Bildungspolitik in der letzten 20 Jahre ist so schlecht, dass heutige Schulabgänger in der Mehrheit weder schreiben noch rechnen können. Wer es nicht glaubt, setzt sich mal eine halbe Stunde in ein Einkaufszentrum oder auf einen Bahnhof und hört mal den Jugendlichen zu. So wie sie rechnen und schreiben können, sprechen sie &#8211; falsch und unverständlich. Es ist einfach egal wer regiert… für uns als Bürger gibt es keine positiven und spürbaren Veränderungen. Hier unten kommt nix an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde zum ersten mal nicht wählen. Nein, ich werde in die Wahlkabine gehen und meinen <strong>SCHEIN UNGÜLTIG</strong> machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meinem Empfinden, wird die Kompetenzlosigkeit der politischen Vorschläge offensichtlich regelrecht kultiviert. Immer absurder und immer abstrakter werden die Entwürfe der Maßnahmen um zum Beispiel Terror zu bekämpfen und die seit einiger Zeit laufenden Diskusionen um die „Vernichtung der Kinderpornografie“. Selbst dann, wenn kompetente Instanzen die Sinnlosigkeit solcher Maßnahmen genau dokumentieren, behaupten die Narren der Politischen Ämter einfach dass es nicht stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin dankbar, dass es Menschen wie Alexander Lehmann gibt. Er produziert Videos die mittels grafischer und sprachlicher Gewandtheit <span> </span>die kaputten und obskuren Flausen unserer Politiker auf den Punkt bringen. Sein erster Erfolg <a title="Du bist Terrorist" href="http://www.schwarzradar.de/wir-sind-terroristen-der-brger-aus-den-augen-der-politiker" target="_blank">„Du bist Terrorist</a>“ ging durch das Netz wie eine Rakete und hat von der denkenden Bevölkerung Zustimmung geerntet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Werk <strong>„Rette Deine Freiheit“</strong> von <strong>Alexander Lehmann</strong> richtet sich gegen die vor Blödheit strotzenden Vorschläge seitens teuerst bezahlter Politiker die sich eisenhart gegen Vernunft und Wissen stellen und offensichtlich wirklichen allen ernstens glaubhaft machen wollen, dass virtuelle Stoppschilder den Kinderpornosumpf trocken legen. In nur wenigen Minuten werden eindrucksvoll gewichtige Gründe dokumentiert, wie Sinnlos, Weltfremd, und teuer die tollen Maßnahmen sind um Kinderpornos aus der Welt zu verbannen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier der Link zum Video „Rette Deine Freiheit“ von Alexander Lehmann</p>
<p>[youtube OwrMroEiHj0]</p>
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<li><a href='http://www.schwarzradar.de/wir-sind-terroristen-der-brger-aus-den-augen-der-politiker' rel='bookmark' title='Wir sind Terroristen &ndash; Der B&uuml;rger aus den Augen der Politiker'>Wir sind Terroristen &ndash; Der B&uuml;rger aus den Augen der Politiker</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der laute P&#246;bel im Kino</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist doch wirklich unglaublich wie beknackt Menschen sein können. Vor einigen Tagen entschloss ich mich dazu nun doch mal wieder ins Kino zu gehen. Und schon nach 3 Minuten war mir bewusst, warum ich das eigentlich nicht mehr tun wollte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/06/fastfoodimkino.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-358" title="fastfoodimkino.jpg" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/06/fastfoodimkinojpg.jpg" alt="fastfoodimkino.jpg" width="263" height="348" /></a> Es ist doch wirklich unglaublich wie beknackt Menschen sein können. Vor einigen Tagen entschloss ich mich dazu nun doch mal wieder ins Kino zu gehen. Und schon nach 3 Minuten war mir bewusst, warum ich das eigentlich nicht mehr tun wollte.  Es ist dieser unerklärliche (Fr)Essreflex dem etliche Menschen offenbar zwanghaft ausgesetzt sind. Sie gehen ins Kino und kaufen sich dort tonnenweise Chips und andere widerliche Dinge, die ganz schrecklichen Krach beim Verzehr machen. Des Weiteren stammen wohl die meisten der eben erwähnten Menschen aus so unkultivierten Haushalten, dass sie nicht einmal in der Lage sind, diese tonnenweise gekauften Chips und dergleichen in einer ordentlichen Art und Weise verspeisen zu können, geschweige denn realisieren sie, dass sie mit ihrem (Fr) Essverhalten andere Menschen beim eigentlichen Kinogenuss stören. Hier ein beständiges Schmatzen, da ein schlürfiges Sabbern, dort ein donnerndes Aufstossen, welches seinesgleichen sucht. Regelrecht schlecht werden kann einem davon. Zusätzlich zu dieser schon ekelerregenden Geräuschkulisse, hören diese eher einfach gestrickten Menschen, nicht damit auf, mit ihren Händen an und in den Tüten, in denen sich ihr hochwertiges Abendmahl befindet, herum zu fummeln. Dieses ewige Knistern aus den verschiedensten Ecken und Winkeln des Kinosaals, regt mich einfach auf. Es macht mich aber auch gleichzeitig stutzig. Wie weit muss der Geist eigentlich abgebaut haben (oder war er gar nie vorhanden?), wenn diese Menschen mit ihren Tüten herumknistern und sich selbst nicht ein winziges bisschen daran stören?  Es scheint so, als würde der weniger bildungsfähige Mensch dem Tier näher stehen und in vielen Bereichen rein reflexbasiert agieren und daher, statt mit Verstand und Anstand zu reagieren, solche Geräusche produziert und akzeptiert.  Dass der gewöhnliche Pöbel dazu noch ewig und vor allem laut reden muss, hat sicher schon jeder Kinobesucher selbst erleben müssen. Durch ihr lautes Gerede wollen sie in der unbekannten Menge scheinbar als lustig und cool herausstechen. Nach jedem ihrer ach so tollen Scherze, blicken sie sich, vermeintlich ganz unbemerkt, im Zuschauerraum um, ob denn auch jemand zustimmend lacht.  Und wenn die Kinowerbung dann vorbei ist und der Film, für dessen Erlebnis sich jeder im Raum durch den Kauf einer Karte entschieden hat, dann endlich läuft, hört man regelmäßig wiederum jemanden in seiner Nähe quatschen. Meist sind es Männer, die meinen, ihren weiblichen Begleitungen irgendetwas erklären zu müssen. Die „Herren“ glauben wohl, dass ihre Frauen ohne ihre störenden Erläuterungen die filmischen Zusammenhänge nicht verstehen können. Nun ja, vielleicht ist dem auch so?!  Mein sicherlich unerfüllbarer Wunsch an all diese Kinofressmenschen und minderbemittelten Dummschwätzer: <strong>Haltet wenigstens während des Hauptfilms Eure Guschen, und nehmt Eure Pfoten aus den Knistertüten wenn der Film läuft!!! </strong> Allerdings trägt das Kino in dieser Hinsicht eine Teilschuld. Warum in aller Welt werden dort z.B. Gummibärchen in Tüten verkauft, wenn doch wirklich allseits bekannt ist, dass es ganz offensichtlich bei einigen Menschen zu einer Art Volkssport gehört, mit diesen während der Filmvorführung auf allerlei Weise zu hantieren und somit zu stören?  So, jetzt geht es mir wieder besser ;) Viel Spaß im Kino!</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Durch die Technik enteignet? Finanzielle und geistige Misere der Musikindustrie.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war das Jahr 1997, als ich mit meinen Augen etwas sah, was ich bis dahin nie für möglich gehalten hätte. Es gab ein bestimmtes Album von einer bestimmten Band, das ich unbedingt haben wollte und aufgrund des knappen Budgets gezwungen war, bis nächsten Monat zu warten. Ein Freund kam zu mir und drückte mir [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-306" style="margin: 8px;" title="Raubkopien und Musikindustrie" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/05/raubkopien-und-musikindustrie.jpg" alt="Raubkopien und Musikindustrie" width="320" height="240" /></p>
<p>Es war das Jahr 1997, als ich mit meinen Augen etwas sah, was ich bis dahin nie für möglich gehalten hätte. Es gab ein bestimmtes Album von einer bestimmten Band, das ich unbedingt haben wollte und aufgrund des knappen Budgets gezwungen war, bis nächsten Monat zu warten. Ein Freund kam zu mir und drückte mir die CD in die Hand: „Ist deine, kannst du behalten“. Von so viel Großzügigkeit entsetzt, öffnete ich die Hülle mit dem etwas blassen, aber doch identischen Cover und sah…einen Rohling mit dem Namen des Herstellers und dem Logo der Band sowie dem Titel des Albums, liebevoll mit dem schwarzen Edding drauf gemalt. Noch bevor ich den Mund öffnen und meiner Verwunderung einen Ausdruck verleihen konnte, verkündete mein Kumpel stolz: „Hey, Alter, ich hab mir einen CD-Brenner zugelegt, jetzt wird alles anders!“</p>
<p>Der Mann sollte Recht behalten, denn einige Dinge wurden seitdem wirklich anders. Die liebevoll bespielten und beschrifteten Kassetten wanderten in die hinterste Ecke der untersten Schublade. Das stundenlange Ausharren vor dem Radio, auf der Jagd nach einem guten Song wurde überflüssig. Auch die langen Aufenthalte in Musikläden, um aus einem Dutzend CDs zwei – drei beste auszusuchen, für welche man bereit wäre, die paar Kröten zu investieren (ich gab damals etwa 100 DM monatlich für Tonträger aus) gehörten immer mehr der Vergangenheit an. Man musste nur genug Gleichgesinnte kennen und 10 DM für einen Dreierpack Rohlinge in der Tasche haben und schon bald hatte man keine Übersicht mehr darüber, was sich im eigenen Plattenschrank befand. Doch auch Bekanntschaften und Rohlinge wurden überflüssig, nachdem der Internetzugang zur Grundausstattung jedes Haushaltes wurde und die Tauschbörsen wie Napster, deren Community im Februar 2001 ca. 80 Millionen Nutzer umfasste, den Zugang zur Musik als free MP3 – Download zusätzlich vereinfachten.</p>
<p>Im Jahr 2000 stellte die Musikindustrie einen leichten Rückgang der Verkaufszahlen fest und einige Analysten prophezeiten für das kommende Jahr Absatzeinbußen von bis zu zehn Prozent. Am 16. April 2002 meldete Spiegel-Online, dass der weltweite Absatz der internationalen Musikindustrie im vergangenen Jahr auf fünf Prozent (rund 38,3 Milliarden Euro) gefallen sei. In seinem Statement teilte der Chef des internationalen Musikindustrieverbands (International Federation of the Phonografic Industry) Jay Berman mit, dass die Misere nicht auf die geschwächte Nachfrage nach Musikaufnahmen zurückzuführen sei. Die schleppende weltweite Konjunktur und die Zunahme von privaten Raubkopien sowie kostengünstigen oder gar kostenlosen Musikdownloads seien seiner Ansicht nach die Gründe für den Rückgang der Verkaufszahlen.</p>
<p>Am 31.12.2001 veröffentlichte Chip-Online einen Artikel mit dem Titel „CD – Kopien: Musikbranche durch Technik enteignet“. Den Kern des Artikels bildete die Aussage des Vorsitzenden der Phonoverbände Gerd Gebhardt. Dieser betonte, dass während die Verkaufszahlen von Tonträgern im Vergleich zum Jahr zuvor um zehn bis fünfzehn Prozent gesunken sind, ist der Absatz von CD – Rohlingen weiterhin gestiegen. „Wir werden im Prinzip durch die Technik enteignet“ – beklagte sich Gebhardt. Sein Statement stieß bei Chip-Online auf Unverständnis. Es stellt sich in der Tat die Frage, warum Herr Gebhardt davon ausgeht, dass alle gekauften Rohlinge mit Musik bespielt werden. Außerdem werden diejenigen Musikfans nicht berücksichtigt, die Sicherheitskopien von den käuflich erworbenen CDs erstellen, denn schließlich halten die Silberlinge nicht ewig.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
var uri = 'http://impde.tradedoubler.com/imp?type(js)g(17053130)a(1613278)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);
document.write('<sc'+'ript type="text/javascript" src="'+uri+'" charset="ISO-8859-1"></sc'+'ript>');
// --></script></p>
<p>Die Versuche der Musikindustrie, durch diverse Strategien gegen die Misere anzukämpfen, brachten keine beachtlichen Erfolge. Die bereits 1999 ins Leben gerufene Kampagne „Copie kills music“ erwies sich als recht unwirksam. Das Versehen der CDs mit Kopierschutz sorgte lediglich dafür, dass die zahlreichen Musikfans die gekauften Tonträger zur Reklamation zurückbrachten, weil diese weder abgespielt, noch digitalisiert werden konnten. Es entstand eine Reihe von Kinospots, welche den Eindruck erwähnten, dass die Raubkopierer genau so hart verfolgt werden müssen, wie Mörder und Vergewaltiger (bis heute empfängt das Kinopublikum diese Spots mit ironischen Begeisterungsrufen). Auch die Idee, Musik &#8211; CDs zu drei unterschiedlichen Preisklassen anzubieten – das reguläre Album ohne Booklet für knapp zehn Euro, dasselbe mit Booklet und ein paar Bonustracks für fünfzehn Euro und die Special Edition mit mehr Bonusmaterial und zahlreichen Merchandising – Goodies für zwanzig Euro und aufwärts – zeigte keine Wirkung. Es ist in der Tat nicht besonders sinnvoll, die Käufer dadurch anzulocken, dass man sie nach ihrem Vermögen in drei Klassen unterteilt. Nicht einmal das Geschäft mit den digitalen Downloads erwies sich als besonders hilfreich und auch im Jahr 2008 blieben die Verkaufszahlen der Musikindustrie weltweit im Rückstand.</p>
<p>Was mich persönlich an der ganzen Debatte über den Untergang der Musikindustrie (Der Rückgang der Verkaufszahlen in der Musikindustrie) irritiert ist das Außerachtlassen der geistigen oder kulturellen Werte der Musik. Man beklagt sich über niedrige Absätze, man zerbricht sich den Kopf über die neuen Geschäftsmodelle, doch das recht unzureichende Angebot der heutigen Plattenfirmen wird nur selten erwähnt. Angenommen, man würde mir einen Gutschein schenken, den ich nur gegen einen aktuellen Tonträger eintauschen könnte, so wäre ich ratlos. Denn es sind größtenteils künstliche Eintagsfliegen und blutleere Plagiate, die von der heutigen Musikbranche hervorgebracht werden. Spätestens seit dem Aufkommen der populären Musik, hatte jede ernstzunehmende Stilrichtung etwa zehn Jahre gebraucht, um zu entstehen, zu gedeihen und schließlich mehr oder weniger unter zu gehen. Eine handvoll Bands ließen sich vom Zeitgeist inspirieren und spielten aus eigener Initiative einen Sound, in dem sich der aktuelle Stand der Gesellschaft und die wichtigen musikalischen Einflüsse der vergangenen Jahrzehnte widerspiegelten. Nach dem diese Bands sich im Untergrund einen Kultstatus erspielt hatten, wurden sie von den großen Plattenfirmen entdeckt und unter Vertrag genommen. Nun sorgten diese Künstler für den frischen Wind in den Pop-Landschaften. Sie standen nicht nur für den neuen Sound, sondern auch für neue Mode und neue geistige Impulse. Sie repräsentierten Denken und Fühlen einer ganzen Generation. Innerhalb der ersten zehn Jahre entstanden Alben, die als Meisterwerke einer Stilrichtung oder gar einer Musikepoche gelten, wie z.B. „Violator“ von Depeche Mode, „Joshuas Tree“ von U2 oder „Nevermind“ von Nirvana. Es folgten jahrelangen Touren um die ganze Welt, zahlreiche Singleauskopplungen, Remixe, Verkäufe von Lizenzen und Merchandising. Auch nach ihrer Auflösung bleiben solche Bands noch jahrelang wichtige Einnahmequellen der Plattenfirmen und ermöglichen gleichzeitig die Gründung der neuen Nischen, in denen die musikalischen Sensationen von morgen gedeihen konnten.</p>
<p>Heutzutage wird der Markt so stark wie noch nie von den One- oder Twohitwonder bestimmt. Die Musiker sind keine starken Persönlichkeiten mehr und nicht mehr in der Lage, eine ganze Generation nachhaltig zu prägen. Was der Hörer vorgesetzt bekommt, sind die Flatrate – Stars aus TV – Shows wie „DSDS“ oder „Indie“ – Bands, die den Rockikonen von vorgestern nacheifern, um nach spätestens zwei Jahren wieder in Vergessenheit zu geraten. Alles was sie zu bieten haben ist ein nettes Liedchen auf den Lippen und eine Attitüde, welche von den einigermaßen intelligenten Musikfans kaum ernst genommen werden kann.</p>
<p>Angesichts dieser Lage kann ich mir einen weiteren Grund vorstellen, warum das Publikum die Musikindustrie im Stich lässt: Vielleicht, weil es von der Musikindustrie selbst nicht ernst genommen wird? Die Krise auf dem Musikmarkt ist für mich also keineswegs nur eine Frage der „Enteignung durch die Technik“ oder einer schlechten wirtschaftlichen Lage.</p>
<p>Ich glaube übrigens, dass ich meinen Gutschein gegen eine CD von Dido oder Jack Johnson eintauschen würde – ein treffsicheres Geburtstagsgeschenk für Personen, die man nicht besonders gut kennt. Meinen Eigenbedarf aber befriedige ich bei den zahlreichen Netlabels, wo die Musik oft umsonst geboten wird und die Künstler dadurch nicht unter Druck stehen, den Bedürfnisseen geldgieriger Plattenbosse und des apathisch gewordenen Publikums zu entsprechen. Dort habe ich in den letzten Jahren so manch eine interessante Perle entdeckt.<br />
<script src="http://www.contaxe.com/go/go.js?atp=bnr&amp;adim=1&amp;c=14773&amp;afimgtxt=1" type="text/javascript"></script></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gott braucht keine Kirche &#8211; die Kirche braucht Gott</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[papst]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das für ein Papst, was ist das für eine Kirche, welche sich aktiv der weiteren Ausbreitung von AIDS verschreibt. Was ist das für eine Institution die bitterarmenen Menschen etwas von der tyrannei des Materialismus erzählt? Was könnte ein Papst für die Menschen tun, ausser tolle Reden halten, absurde Forderungen stellen? Gott braucht keine Kirche!
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_294" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-294" title="religion-ist-heilbar" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/03/religion-ist-heilbar.jpg" alt="Gott braucht keine Kirche" width="300" height="150" /><p class="wp-caption-text">Gott braucht keine Kirche</p></div>
<p>Der derzeit amtierende Papst Benedikt XVI, scheint, für unbefangen denkende Menschen, einer der unterhaltsamsten oder einer der zynischsten zu sein.</p>
<p>Ein Papst der von nichts weiß, zumindest dann, wenn seine absurden Entscheidungen auf Kritik stoßen. Ein Mensch der sich alles erlauben kann und durch nichts und niemanden in die Schranken gewiesen wird. Selbst gebildete Menschen, welche in unserem Land ein hohes Kirchenamt bekleiden, echauffieren sich im Radio (Deutschlandfunk) öffentlich darüber, dass man es wagt am Papst Kritik zu äußern. Für mein Verständnis eine äußerst undemokratische Geste dieses Herren und nahe am christlichen Fundamentalismus wie wir ihn aus Amerika kennen.</p>
<p>Nun stellte sich dieser Papst-Mensch in Angola vor Hunderttausende bitterarmer Menschen und predigte ihnen, sie sollen sich nicht vom Materialismus tyrannisieren lassen. Hat dieser Mann 20 Minuten vor seinen tollen Worthülsen eigentlich in den Spiegel geschaut?  Allein was er zu dieser Predigt am Leibe trug, entsprach gewiss dem materiellen Wert dessen, was ein kleines afrikanisches Dorf und die in ihm lebenden Menschen für 3 Monate hätte verpflegen können. Ich möchte zwar nicht, dass der Papst durch die Gegend läuft, wie Gott ihn schuf, aber allein das Gerümpel, welches in den Kirchen dieser Welt umhersteht, würde sicherlich zur Lösung vieler Probleme genügen. Die gesamte dritte Welt könnte sich gegen alle möglichen Krankheiten impfen lassen. Die Kirche könnte die gesamte Weltbevölkerung jahrelang mit kostenlosen Kondomen eindecken und somit hunderttausende Menschen vor der Ansteckung mit einer immer tödlich verlaufenden Krankheit bewahren. Ach, Moment, ich vergaß: das möchte der Herr Papst ja aus unbekannten Gründen nicht.</p>
<p>Der Papst setzt sich aktiv gegen die Benutzung von Kondomen ein, vor allem in Gebieten größter Armut, der größten Ausbreitung von AIDS und predigt es Leuten, bei denen er leichtes Spiel hat – bei jenen die nur äußerst schwierigen Zugang zu Bildung haben. Wenn sein Job nicht “Papst” wäre, würde man wahrscheinlich am Verstand dieses Mannes zweifeln oder ihn wegen Beihilfe zum Todschlag an ganzen Bevölkerungsgruppen belangen. Alle Erklärungsversuche seitens der Kirche, warum sie sich aktiv an einer großflächigen Ausbreitung der tödlichen Krankheit beteiligen, können mit gesundem Verstand nur scheitern. Es kann keinen rationalen Grund dafür geben, dass es möglich und auch erlaubt ist, gemäß der so humanen und Gutmenschenbehafteten christlichen Wertevorstellungen, die Benutzung von Kondomen zu untersagen.</p>
<p>Desweiteren sei an dieser Stelle an die päpstliche Rehabilitierung des traditionalistischen Bischofs und Holocaust-Leugners Richard Williamson erinnert. Seltsamerweise ist dieser peinliche Vorfall eines deutschen Papstes schon nach relativ kurzer Zeit nahezu aus den Medien verschwunden. Unfassbarer Weise stritt die Politik ernsthaft darüber, ob man das öffentlich kritisieren dürfe. Undenkbar was geschehen wäre, wenn sich eine beliebig andere Person einen solchen “Scherz” erlaubt hätte.</p>
<p>Vielleicht ist mein Blick etwas getrübt. Aber es gibt Momente in denen ich Züge des christlichen Fundamentalismus, welchen man in den letzten Jahren vermehrt in Amerika beobachten kann, nun auch in unseren Breitengraden sehe.</p>
<p>Es gibt abgenehme &#8220;Gegenströmungen&#8221; zum christlichen Marketing-Engagement, welches an vielen Stellen wie selbstverständlich ihre Botschaften an alle Möglichen Stellen kund tut. Erstaunlicherweise kommt die &#8220;Buskampagne&#8221; nicht so recht vorwärts. Angefragte Unternehmen und städtische Betriebe haben ganz offensichtlich Angst vor der Kirche oder deren Anhänger. Aus meiner Sicht kann es keinen anderen Grund gegen eine solche Werbekampagne geben. Die geplanten Sprüche sind weder anzüglich, diffamierend noch provokativ. Sie spiegeln lediglich die Meinung von Menschen wieder, die keinen Gott in ihrer Vorstellung von Leben und Exiszenz benötigen oder als gegeben sehen.</p>
<p>“Buskampagne” versucht einen nur gerechten Gegenpol zu den vielerorts und teilweise großflächigen Plakaten zu bilden, die verkünden, dass alles gut ist, weil es Gott gibt.</p>
<p>Ich sehe deutliche Zeichen eines aufkeimenden christlichen Fundamentalismus in Deutschland. Vielleicht sind wir in einigen Jahren auf amerikanischem Niveau und rechtfertigen jeden Unsinn mit Religion.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stra&#223;enz&#252;ge versinken in F&#228;kalien</title>
		<link>http://www.schwarzradar.de/strasenzuge-versinken-in-fakalien</link>
		<comments>http://www.schwarzradar.de/strasenzuge-versinken-in-fakalien#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 22:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ron Gehlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[55 Tonnen Hundekot pro Tag sind zu viel. Nach meinen Recherchen im Internet, lassen ,wohlgemerkt im Geiste gesunde Menschen, ihre Köter ungeniert auf die Straßen scheißen ohne diese Sauerei zu beseitigen. Allein in Berlin sind das täglich zwischen 400.000 und einer halben Million Hundehaufen.
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/02/dsc03007.jpg"><img class="size-medium wp-image-303" title="Hundebesitzer ohne Gehirn?" src="http://www.schwarzradar.de/wp-content/uploads/2009/02/dsc03007-300x217.jpg" alt="Hundebesitzer ohne Gehirn?" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Warum lassen Hundebesitzer sowas zu?</p></div>
<p>Wundervoll eingeschneite Straßen ziehen sich in einem strahlenden weiß</p>
<p>einen ganz schnell wieder in die Realität zurück. In der weichen dicken Schneedecke taucht plötzlich eine kleine gelblich umrandete Kuhle auf. Darin liegt ,wie in ein sauberes Kissen gebettet, ein schönes großes Stück Hundekot.</p>
<p>Auf irgendeine wunderliche Art und Weise weckte dies meine Neugier und so ging ich meine kleine Straße auf der einen Seite auf und auf der anderen Seite wieder ab. Und was entdeckte ich? Überall, alle 2 Meter lag Hundescheiße, mitten auf dem Gehweg, wie eine Provokation. Auch am Rand des Gehwegs waren die Haufen zu finden. Warum lassen es Hundebenutzer nur zu, dass ihr eigener Lebensbereich durch ihre eigenen Haustiere regelrecht zugeschissen wird. Alles ist voll mit Köter-Scheiße . Hier leben Kinder, die vielleicht einen Schneemann bauen wollen. Sie rollen im Spiel die großen Kugeln zurecht und machen sich natürlich keine Gedanken darüber dass tonnenweise Hundekot auf der Straße liegt.</p>
<p>Ich recherchierte im Internet und fand heraus, dass, wohlgemerkt im Geiste gesunde, Menschen ihre Köter ungeniert auf die Straßen scheißen lassen, ohne diese Sauerei umgehend selbst zu beseitigen. Allein in Berlin sind das <strong>täglich zwischen 400.000 und einer halben Million Hundehaufen</strong>. Das entspricht ganzen 55 Tonnen Hundescheiße – jeden Tag und nur in Berlin.</p>
<p>Unsere Hausverwaltung zahlt Geld für die Pflege der Grünanlagen vor den Häusern. Letztendlich zahlt das jeder Mieter anteilmäßig mit. Das ist auch gut so. Ich freue mich im Frühjahr, wenn die geschnittenen Hecken wieder grün werden und der Rasen gepflegt aussieht. Aber zwischen den Hecken versteckt sich überall Hundescheiße.</p>
<p>Wer sind nun diese Menschen? Unter anderem solche, die auf Rücksichtnahme und gewisse Umgangsformen bestehen. Zum Beispiel die rüstige Oma, die eigentlich immer darauf wartet dass man sie im Bäcker vorlässt. Was ich auch tue, obwohl sie reichlich Zeit hat, ich aber eigentlich nicht. Und dann, vor dem Bäcker, scheißt der Köter dieser Oma einen riesigen Haufen, für alle im Bäcker sichtbar. Doch für diese “Dame” scheint es selbstverständlich zu sein diesen Dreck NICHT zu entfernen. Sie bindet ihn los und läuft zufrieden nach Hause. Oder die junge Mutter, die mit ihrem kleinem Kind unsere Straße entlang spaziert und ihrem Sohne ohne Unterlass Anweisungen gibt, dieses und jenes nicht zu machen oder zu berühren, aber leider nicht hinterher rennen kann. Sie guckt ihrem Köter dabei zu wie er einen Riesenhaufen mitten auf den Gehweg scheißt. Und entfernt ihn nicht.</p>
<p>Ich frage mich, wie diese Frau wohl reagieren würde, wenn ich wie selbstverständlich auf dem Fußabtreter vor ihrer Tür mal genau das mache ,was sie ihrem Hunde gestattet. Ich sehe da keinen Unterschied. Lasst uns doch alle diesen Menschen in die Vorgärten kacken. Vielleicht begreifen sie dann, dass Hundehaufen auch Scheiße sind. Und Scheiße gehört nicht auf Straßen, in Parkanlagen oder sonst wo hin.</p>
<p>55 Tonnen Hundekot pro Tag sind zu viel. 500.000 Hundehaufen sind zu viel. Wer Lebensräume mit Fäkalien garniert kann nur asozial sein.</p>
<p>Ich denke, Hundebesitzer sollten bei der Anschaffung des Hundes eine Kaution in Höhe von mindesten 5000€ hinterlegen. Wenn der Hundehalter dabei erwischt wird, die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners nicht zu beseitigen, ist er sein Geld los. Vielleicht sollte man einen Gentest für Hunde überdenken. Jeder Hundebesitzer muss für den Hund einen Gentest machen lassen. Das Ordnungsamt könnte dann einmal etwas sinnvolles tun und Hundekot von den Straßen sammeln. Dieser Kot wird dann mit den Gen-Tests abgeglichen und kurz darauf wird eine Mitteilung an den Hundebesitzer versandt, in der mitgeteilt wird, dass die Kaution nun eingezogen wird, ohne mehrmaliges Mahnen. Das Problem wäre zu großen Teilen aus der Welt.</p>
<p>In diesem Sinne – Vote for Shitfree World</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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