Vor geraumer Zeit hatte ich bereits zum Thema „Hundescheisse auf den Strassen“ lang und breit geschrieben.

Nun, dies Jahr haben wir wieder einen wunderschönen Winter. Herrlicher Schnee liegt nun bereits seit Wochen auf allen Straßen. Vor allem die Kälte die einen Winter nun mal zu dem macht was er ist genieße ich bei kurzen Spaziergängen.

Dummerweise sind zwischenzeitlich die asozialen Hundebesitzer nicht ausgestorben. Auch hat ihnen niemand die Fäkalien ihrer Vierbeiner in Gesicht geschmiert. Immerhin ist dies wohl eine der Methoden um Welpen das kacken und pinkeln in den Wohnungen ihrer Besitzer auszutreiben. Wenn also ein junger Hund in die Wohnung des Besitzers scheißt, packt er den Köter im Nacken und steckt die Hundenase und die Fäkalien. Meistens schreit das Herrchen noch wie von allen Sinnen verlassen und hofft, dass der Köter nie wieder in die Wohnung scheißt. Ich denke das es absolut legitim wäre, einen Hundebesitzer den Kot seines Hundes ins Gesicht zu schmieren – bis dieser Lernt „Nein – die Fäkalien meines Köters haben nichts auf der Straße zu suchen“ .

Da der Frost dieses Jahr richtig lange anhält, der Schnee seit Wochen nicht taut, kann man im Schnee wie in einem Tagebuch lesen. Mittlerweile sind auf einer Teilstrecke von ca. 250m, keine 10cm mehr mit unschuldigem Schnee. Alles gelb von Hundepisse. Besonders ansehnlich ist der, in nenne es „optische Kälteeffekt“. Der optische Kälteeffekt entsteht durch die Temperaturen weit unter null… Der Hund pinkelt seine warme Hundepisse auf den gefrorenen Schnee, dieser taut sofort. Kaum eine Minute später gefriert die Hundepisse zu einem gelblichen harten Klumpen. Davon liegen nun massenweise herum.

Aber wir wollen natürlich die Hundescheiße nicht vergessen. Einen Vorteil hat dieser eisige Winter. Der breiige Hundekot verschmiert nicht sofort im Profil der Schuhe. Aber ein ganz anderer und auch delikater Effekt kann gefrorene Hundescheiße hervorrufen. Der Würgereiz ist garantiert, und bei 180 km/h können asoziale Hundebesitzer sogar für tödliche Unfälle sorgen. Wenn man in gefrorenen Hundekot tritt, merkt man dies vielleicht nicht sofort. Man steigt in sein Auto und möchte mit dem Partner eine kurzreise in eine andere Stadt unternehmen. So ganz langsam wird es warm im Auto, der Schnee an der Hose taut und man kann sich langsam im Auto entkleiden. Genauso taut aber auch die Hundescheiße am Stiefel, wird schön matschig und ohne dass man es weiß verschmiert man die Köter-Scheiße auf dem Gaspedal, auf der Fußmatte und so weiter. Erst langsam schleicht sich der ekelhafte Geruch der Hundescheiße in die Nase. Dann vermengt sich die wohlige Wärme der Klimaanlage immer mehr mit dem bestialischen Gestank von Hundescheiße. Wer sich da übergeben muss und einen Unfall baut, weiß wem er das in die Schuhe schieben kann – allen asozialen Hundebesitzern die dafür sorgen das auf allen Straßen Hundekacke liegt.

Da es in den vergangenen Wochen mehrmals geschneit hat, sieht unsere Straße aus wie eine Lasagne aus Schnee und Fäkalien. Eine Schicht Schnee, eine Schicht Hundekot , dann wieder Schnee und so weiter. Kinder können nirgendswo Schneemänner bauen wenn sie am Ende nicht von oben bis unten mit Scheiße beschmiert sein wollen.

Wenn man sich das alles überlegt und durch den Kopf gehen lässt, erscheint mir der Geist eines Hundebesitzers der die Scheiße seines Köters nicht entfernt, krank und immer rätselhafter. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, mit einer dreisten Selbstverständlich öffentliche Straßen als Hundeklo zu benutzen. Im Grunde nehmen sie wissentlich in Kauf, dass jemand in Scheiße tritt. Es ist ihnen schlicht egal.

Vielleicht wäre es tatsächlich eine Lösung, wenn man sie genauso erzieht wie Hunde… Man stopft die Hinterlassenschaft ihrer Köter in deren Gesicht!

Ein schönen Tag noch.